Neuigkeiten im Januar 2020

🌟 Boomer 🌟

Boomer läuft Gefahr ein Opfer der Umstände in der Perrera zu werden. Der kleine Rüde leidet schon von anfang an sehr unter den Bedingungen und ist extrem gestresst.

Für 3 Tage war er vor Ort vermittelt, wurde aber zurückgebracht weil er zu ruhig war und den ganzen Tag im Körbchen geschlafen hat.

Boomer braucht ganz dringend ein Zuhause. Er hat bereits an Gewicht verloren und immer wenn die Tür aufgeht, versucht er zu fliehen.

Die Bedingungen sind gerade für die sehr menschenbezogenen Hunde extrem hart. Sie brauchen den Menschen um glücklich zu sein.

DRINGEND ZUHAUSE GESUCHT!

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🌟 Pina🌟

Noch immer hat sich niemand für die kleine Hündin interessiert, weder weil man sich in sie verliebt hat noch aus Mitleid. Dabei ist Pina eine anhängliche junge Hündin, in die sich sicher jeder schnell verliebt, wenn man ihr die Chance geben würde, Teil einer Familie werden zu können.
Mit ihren nicht einmal zwei Jahren hat sie schon viel erlebt.
Eingeliefert wurde sie mit einem gebrochenen Hinterbein, welches chirurgisch versorgt werden musste. Nachdem anfangs alles ganz gut aussah wurde dann bei einer Kontrolle festgestellt, dass die Stifte gebrochen waren und eine zweite OP war unumgänglich.
Die Kleine Hündin (ca. 37 cm) war anfangs auf einer Pflegestelle untergebracht. Seit der zweiten OP sitzt sie wieder in der Perrera. Das macht sehr traurig, wenn man sich überlegt, dass wir unsere geliebten Tiere nach einer OP allein zurücklassen müssten. Zudem leidet die kleine Hündin unter der Situation.

 

🌟 Clara - Pensionspaten gesucht!🌟

Die 10jährige Mastina ist leider ein Opfer der Perrera geworden. Bei einer Auseinandersetzung mit einem Zwingernachbarn wurde ihr Bein schwer verletzt. Die Erstversorgung durch den Tierarzt war leider eher mäßig, so dass das  Bein weiter anschwoll.

Um eine gute Versorgung zu gewährleisten wurde Clara in der Pension untergebracht. Dort wird sich zuverlässig um sie gekümmert. Leider ist dies auch mit Kosten verbunden. Pro Tag werden 5 € fällig, die wir natürlich gern übernehmen möchten.

Es wäre toll, wenn jemand für diese Kosten eine Patenschaft übernehmen möchte.

Friends for dogs e.V.

IBAN: DE 34 441 600 14 652 467 7300

BIC:    GENODEM1DOR

paypal: info@friends-for-dogs.de


 

🌟 Aktion - Zuhause gesucht! 🌟

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🌟 Steckbriefe unserer Fellnasen 🌟

Helfen Sie mit, für unsere Fellnasen ein Zuhause zu finden. Wenn man auf die Bilder klickt, dann öffnet sich eine .pdf Datei zwei DIN A4 Seiten, für DIN A5-Ausdrucke einfach im Drucker 2 Seiten pro Blatt einstellen.

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Sorgenkinder

 

Atlas - Gnadenplatz gesucht!

Der kleine Kater kam in einem schlechten Zustand in die Perrera, hat sich aber toll erholt.

Atlas ist sehr liebevoll und anhänglich, genießt die Streicheleinheiten sehr, davon gibt es allerdings nur sehr wenig, ist es doch schon eine Herausforderung die Tiere zu versorgen.

Für die Katzen ist die Situation besonders traurig, sie leben in kleinen Käfigen, die kaum Bewegung erlauben.

Die Situation für Atlas ist um einiges schwieriger, ein Test auf FiV und FeLV ist positiv ausgefallen, was seine Vermittlungschanchen gen Null tendieren läßt.

Dennoch hoffen wir, dass der fröhliche Kater doch noch einmal die Chance auf Liebe und Geborgenheit bekommen kann.

 

🌟Spendenbasar🌟

Auf Facebook haben wir einen Spendenbasar eingerichtet. Dort können sowohl Dinge ge- als auch verkauft werden. Wie immer geht der Erlös an die Vierbeiner der Perrera von Almendralejo.

Wir freuen uns auf euren Besuch.

🌟EBAY🌟

Beate ist so lieb und betreut unseren Ebay-Account. Erlös natürlich auch zu 100 % an die Vierbeiner der Perrera von Almendralejo.

Wer etwas Schönes zum Verkaufen hat, kann dies natürlich gern zur Verfügung stellen.

Hier der Link: 🌟EBAY🌟

🌟Zooplus - Einkaufen und Gutes tun!🌟

Wer über diesen Link bei Zooplus einkauft, der läßt die Vierbeiner der Perrera von Almendralejo mit einer kleinen Provision davon profitieren.

🌟Reisepate werden, Patenschaften übernehmen.🌟

Die Reisekosten für unsere Fellnasen stellen uns immer wieder vor große finanzielle Herausforderungen. Die Kosten variieren immer ein bisschen, betragen aber minimum 120 € pro Hund, Katzen können etwas günstiger reisen. Es müssen natürlich nicht die Gesamtkosten übernommen werden, jeder Euro hilft.

Patenschaften für einzelne Tiere können ebenfalls übernommen werden. Medizinische Behandlungen, Impfungen und Kastrationen sind ein hoher Kostenfaktor und Unterstützung auch da immer willkommen.

Friends for dogs e.V.

IBAN: DE 34 441 600 14 652 467 7300

BIC:    GENODEM1DOR

paypal: info@friends-for-dogs.de

 

Vielen Dank an:

 

Traudel für 5 €

Barbara für 50 €

Brigitte für 30 €

Sabine für 10 €

Petra für 20 €

Beate & Dieter für 20 € - Pension

Wanda für 20 €

Silke für 15 €

Simone für 30 €

Kristina für 20 € - Patenschaft Galgos

Neli für 30 €

Maya für 20 € - Clara

Iris für 30 €

Sylvia für 30 €

Barbara für 120 €

Ulrike für 25 € - Clara

Ines für 320 €

Verkäufe Basar und Trödel, etc.:  €

ebay: 72 €

Spendendose:35 €

Provision Zooplus: 34,51 €

betterplace:  €

 

31. Januar 2020


Der Januar ist schnell vergangen. In Spanien hatte man jede Menge zu tun, kranke Tiere versorgen, kastrieren ...

Hier ist leider nicht so viel passiert. Nicht so viel, aber ein bisschen schon. Wir versuchen im Moment alle Möglichkeiten auszuschöpfen.

Wir freuen uns, dass wir für zwei Katzen die Option auf eine Pflegestelle haben. So werden Mom und Chaco zeitnah nach Deutschland reisen können. Für Mom wird es höchste Zeit. Der liebenswerte und freundliche Kater leidet sehr in der Perrera.

Auf den Post von Chaco im Facebook haben sich so viele Menschen gemeldet, er wurde über 200 mal geteilt, das kleine Katerchen, dem ein Auge entfernt werden musste, nicht halb so oft.

Wir hoffen, dass sich ein liebevolles Zuhause für Chaco findet.

Das kleine Einäuglein ist noch in der Klinik. Auch das 15-jährige Kätzchen ist gesundheitlich noch sehr fragil und hält sich in der Klinik aus.

Es gibt noch ein ganz speziellen Fall. Dylan, 4,5 Jahre alt, hat sein bisheriges Leben bei einem sehr Alten Mann verbracht. Dieser ist jetzt verstorben und keiner will sich um den kleinen Hund kümmern. Eine Woche ließ man ihn allein in dem Haus, einzig einmal am Tag schaute jemand kurz vorbei.

Dylan wird vom Character ebenfalls als "alt" beschrieben, er ist freundlich zu Menschen, leider hat er aber etwas gegen andere Hund. Wahrscheinlich hat der arme Drops einfach nichst kennengelernt und keinen Kontakt zu Artgenossen gehabt.

 

Wir konnten dank eurer Hilfe einige Rechnungen übernehmen und vor allem die Pension für den kleinen Bobi und Clara finanzieren. Bobi ist ja bereits in seiner neuen Familie, Clara kann darauf nur hoffen. Wir möchten gerne, dass Clara in der Pension bleiben kann. Die 10-jährige Mastina sollte nicht wieder an den Ort wo sie so schwer verletzt wurde. Solange wir also die Pension finanzieren können werden wir dies auch tun.

Euch allen einen guten Start ins Wochenende.

 

28. Januar 2020

Die Situation der Katzen vor Ort macht uns allen große Sorgen. Diese Kätzchen kamen schwerverletzt in die Klinik, mehr tod als lebendig hat man sie Draußen gefunden.

Der Mangel and Pflegestellen macht uns Sorgen. Die Katzen brauchen noch Ruhe, Pflege und vor allem viel Liebe.

Da ist zum einen Chaco, den Mada vor einiger Zeit fast tod auf der Sraße gefunden hat. Der hübsche Kater mit dem Silberblick war damals nicht in der Lage, sich aus eigener Kraft zu bewegen. Jetzt kann er sich bewegen und braucht dringend ein neues Zuhause.

Wir hoffen, dass Menschen gibt, die sich in den außergewöhnlichen Kater verlieben.

Auch dieser gerade mal 5 Monate alte Kater wurde mehr tod als lebendig gefunden. Ihm musste ein Auge entfernt werden. Dies ist geschehen und auch er musste die Klinik verlassen. Das Wohin ist ein großes Problem vor Ort. Der Zustand der Tiere ist noch zu fragil für die Perrera, die Pflegestellen sind mehr als voll. Eine wirklich schwierige Situation.

Leider gibt es kein aktuelles Bild, aber auch er ist ein ungewöhnlich hübscher kleiner Kater.

Auch diese Schönheit konnte die Klinik verlassen. Die ca. 15-jährige Katze war ebenfalls schwer verletzt. Verletzungen im Mundraum machten es ihr unmöglich zu fressen, so dass ihr ein künstlicher Zugang gelegt werden musste. Jetzt schmeckt es wieder und die Hübsche muss die Klinik verlassen .

Vor Ort ein Zuhause zu finden ist so gut wie aussichtslos, so hoffen wir, dass sie hier in Deutschland mehr glück hat.

Für heute soll es das gewesen sein. Euch allen eine gute Nacht.

 

26. Januar 2020

Ein trauriger Sonntag. Bekamen wir gestern ja die Nachricht, dass es Finchen, die als Triana aus Almendralejo gekommen ist, nicht gut geht (Diagnose Bronchitis), erhielten wir heute die Nachricht, dass es ihr dramatisch schlecht geht.

Der Grund dafür war ein Tumor, der völlig unerwartet innerhalb von zwei Tagen den Tod brachte.

Der fröhliche kleine Kobold war endlich angekommen, hat das große Glück gefunden und hinterläßt nun eine große Leere und Traurigkeit. Was bleibt ist nur die Erinnerung an eine ganz besondere kleine Maus.
Die kleine Hündin wurde vor ein paar Jahren von einem anderen Verein hier in Deutschland vermittelt und am 31. Juli letzten Jahres übernahmen wir sie, gemeinsam mit Miró und Bea, wieder in unsere Obhut.
Finchen hat sich derart in die Herzen ihrer Pflegfamilie geschlichen, dass man sie nicht mehr missen wollte und durfte bleiben.
Leider hat sie nur ein paar wenige Monate bleiben dürfen.

Vielen Dank, dass sie nach langer Reise dort Zuhause sein durfte.

🌈Gute Reise Süße.🌈
Du wirst immer einen Platz in unseren Herzen haben.

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Freud und Leid liegen ja oft nah beieinander. So möchten wir natürlich die gute Nachricht übermitteln, dass Bobi, der kleine Yorki mit der Leishmaniose in Spanien ein Zuhause gefunden hat. Die Familie der Tierarzthelferin hat den kleinen Hundemann adoptiert. Wir wünschen ihm ein schönes Leben. Alles Gute kleiner Bobi.

Diese Bilder möchten wir euch ebenfalls zeigen. Vor Ort hat man ja immer sehr viel Wert darauf gelegt, die Hunde und Katzen schön zu präsentieren. Eigens dafür wurde der "grüne" Teppich ausgerollt, die Hunde bekamen Spielzeug und Tücher umgebunden.

Diese Bilder hier zeigen die Realität wie sie tagein tagaus ist. Triste Zwinger, traurige Augen ... die Realität für viele Tiere schon seit Jahren.

Wir wünschen euch allein einen guten Start in die Woche.

 

24. Januar 2020

Diese Bilder von Clara zeigen, dass ihre Wunden toll heilen. Hoffentlich findet sich jetzt schnell ein Zuhause für die Mastina und der Weg zurück in die Perrera bleibt ihr erspart.

Die Zeit hinter Gittern hat hoffentlich auch für Koa für immer ein Ende. Sie hat ein Zuhause vor Ort gefunden. Alles Gute für sie und ihre Familie.

Ein Zuhause gefunden haben auch Kaya und Zion, zwei Katzenschwestern, die gefunden und von ihren Findern adoptiert wurden.

Ein neues Zuhause hat auch Kater Yu bezogen. Er ist ja vor ein paar Wochen nach Deutschland gekommen. Es bestand das Risiko, dass die bereits vorhandenen Katzen keine weitere Katze in ihrem Zuhause möchten. Da es aber einen Notfallplan für Yu gab, hatten wir der Adoption zugestimmt.

Dieser Notfallplan kam nun auch zum Tragen. Yu musste allerdings nur kurz Zwischenstation machen und ist nun in sein Zuhause gezogen, auch mit Artgenossen, aber alles läuft gut.

Somit hat Yu über Umwege ins Glück gefunden.

Vielen Dank an Katja und alles Gute für Yu und seine neue Familie.

In Spanien wird weiter fleißig kastriert, damit die Tiere für ihr neues Leben vorbereitet sind. Fehlen tun jetzt nur noch neue Zuhause oder gute Pflegestellen.

Nayra, Turmaline, Salina und Kater Haku sind kastriert worden.

Es gehen noch einige Hunde online und wir hoffen, dass es gelingt, für einige von ihnen gute Zuhause zu finden. Diese beiden Galgas gelten als unzertrennlich, haben 10 Jahre gemeinsam bei ihrem Jäger verbracht und sollen jetzt gemeinsam in ein neues Leben starten. Beide sind sehr freundlich, anhänglich und hängen sehr aneinander.

Es gibt noch eine Menge zu tun bis alle Hunde online sind. Wir arbeiten dran und wünschen euch ein schönes Wochenende.

 

16. Januar

Hier ist wieder ein wenig mehr Ruhe eingekehrt. Mada hat uns jede Menge neuer Hunde geschickt, die nach und nach online gehen. Im Hintergrund wird an einer neuen HP gearbeitet, es wird aber noch ein wenig dauern, bis alles online gehen kann.

Dieses Jahr  bringt eine Menge an Veränderungen mit sich und stellt uns vor neue Herausforderungen. Gern hätten wir darauf verzichtet, aber es scheint so, als hätte alles eine Art Verfallsdatum und man wird wieder auf Null gesetzt. Immer wieder zeigt sich, dass der Mensch das größte Problem ist und die Tiere darunter zu leiden haben. Der Mensch tritt an und schreibt sich auf die Fahne Tierschutz zu betreiben, aber allzu oft geht es ihm nur um sich selbst oder die Umstände führen dazu, dass sich Menschen verändern.

Wir können leider nicht so konkret werden wie wir gerne würden. Diejenigen von euch, die uns besonders nahe stehen werden wir in einem gesonderten Brief informieren.

Ergebnis dieser Veränderungen ist jedenfalls, dass wir nicht mehr auf die Unterstützung des Tierheimes in Pfungstadt zählen können, leider. Dies hat nichts mit den Mitarbeitern zu tun, ganz im Gegenteil. Wir möchten  an dieser Stelle danke sagen. Danke für all die Hunde und vor allem für die Katzen, die so ein neues Zuhause und damit eine Zukunft bekommen haben.

Wir verlieren damit einen zuverlässigen Partner und bedauerlicherweise unsere einzige Option für die Katzen in der Perrera, ein herber Verlust.

Auch die Situation in München hat sich leider nicht wieder stabilisiert. Dies hatte sich ja schon im letzten Jahr herauskristallisiert.

Wir selbst haben ja leider keine Möglichkeit Tiere aufzunehmen, der erhoffte Lottogewinn ist leider noch ausgeblieben.

Die Statistik der im letzten Jahr aufgenommenen Katzen macht die Dramatik nochmal deutlich. Hier einmal die Zahlen:

Aufgenommene Katzen gesamt: 269

Rückgabe: 17

Kolonien oder gesicherte Gelände: 33

Adoptionen in Spanien: 89

Übernahme Ausland: 46

Verstorben: 87

In 2019 wurden insgesamt 500 Tiere aufgenommen, im Jahr 2018 waren es noch 365. Wobei die Anzahl der Hunde gesunken und die der Katzen gestiegen ist.

Die Statistik sagt auch, dass die Anzahl der Katzen ab Februar wieder steigen wird.

Jede 3. Katze wird ein Opfer der Umstände, Verletzungen, Krankheiten etc. fordern viele Opfer, zu viele. Besonders hoch ist die Sterberate bei den Katzenbabys. Ihr Immunsystem ist noch zu schwach und auch zu frühes Impfen ist eher kontraproduktiv.

Eine Lösung ist leider nicht in Sicht. Auch die Fertigstellung des Katzenhauses wird an dieser Tatsache wohl nichts ändern.

Geplant ist jedoch nach Fertigstellung, dass der Tierarzt einmal im Monat in die Perrera kommt und die Rüden und Kater vor Ort kastriert. Dies wird aber nur funktionieren, wenn wir dies finanzieren können. Die Kosten pro Kastration bleiben gleich, aber die Transportwege entfallen. Wichtig ist auch, dass die Tiere von der Straße kastriert werden.

Wir haben zwar noch ein kleines Polster, allerdings hatten auch wir hier die letzte Zeit noch einige Tierarztkosten zu begleichen. Zudem haben wir zugesagt, die Pensionskosten für Clara und den kleinen Bobi zu übernehmen. Geleiches gilt für die Kosten von Ali.

Dennoch werden wir alles daran setzen helfen zu können.

Ein erster Ansatz ist die Finanzierung der Rechnung in Höhe von 242,28 € für die Impfstoffe.

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Yasmin, die auch als kleines Baby in die Perrera kam, und Zamira wurden kastriert.

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Nuri, die schon ein Zuhause gefunden hat, und Pina, die noch immer auf ein neues Zuhause wartet wurden ebenfalls kastriert. Sobald sich Pina erholt hat werden noch die Platten aus ihrem Bein operiert.

Traurig, dass sie immer wieder nach den Eingriffen hinter Gitter muss.

Hinter Gitter musste auch Dalma nachdem sie einfach am Tor der Perrera angebunden wurde.

Leider ist sie nicht der einzige Neuzugang. Ein trauriges Bild bietet auch Salina, die wohl ihr Leben als Zuchthündin verbracht hat. Die Zeit hat ihre Spuren hinterlassen.

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Alle Tiere haben ihre Geschichte, die wir häufig nie erfahren werden. Es wird noch eine Zeit dauern, bis wir alle vorgestellt haben. Eines ist aber schon jetzt klar, wir brauchen dringend neue gute Zuhause für unsere Vierbeiner.

Ein paar Hilfsgüter haben wir auch auch wieder bekommen. Danke an Time for dogs, die einen Flyer ausliegen haben und uns so immer wieder unterstützen.

Damit sind wir leider beim nächsten Problem angekommen. Den Transport über die Spedition, die uns immer mal wieder eine Palette kostenlos transportiert hat, wird es leider nicht mehr geben können. Damit bleibt nur ein relativ teurer Transport. Wir werden hier natürlich versuchen nach einer preiswerteren Lösung zu suchen.

Es gibt aber auch Positives zu berichten. So heilen die Wunden von Clara dank der Pflege von Eva sehr gut.

Der kleine Bobi, der ebenfalls in der Pension untergebracht ist, hat ein Bad genommen. Der kleine Hundemann sieht wirklich ganz bezaubernd aus. Hoffentlich findet er schnell ein liebevolles Zuhause.

Dieses schöne Bild möchten wir euch auch noch mit auf den Weg geben.

Annie ist eines der Kätzchen, die gerettet werden konnten und ihre Reise nach Deutschland antreten konnte. Zweimal hatte die Kleine einen Darmvorfall, aber der Kampf für das Kätzchen hat sich gelohnt. Sie wird geliebt und kann ein glückliches Leben führen.

Zum Schluss noch etwas in eigener Sache.

Pippi ist letzte Woche in eine neue Welt eingetaucht, die Welt der Finsternis. Vor ein paar Wochen hat sich seine Linse gelöst und verschoben, der Grund dafür ist ein kleiner Tumor im Auge.

Vor ein paar Tagen ist ist auch das zweite Auge erblindet.

Wir hoffen, dass der kleine Mann noch ein paar schöne Tage, Wochen oder Monate hat.

Hier noch eine unglaubliche Geschichte.

Da das zweite Auge natürlich nochmal untersucht werden sollte, zumal es auch schmerzhaft war, also zum Tierarzt, bzw. Tierärztin.

Diese Tierärztin hatte Pippi schon bezüglich seines Herzens und auch des anderen Auges behandelt.

Beil letzten Besuch hatte ich eine kleine Auseinandersetzung bezüglicher einer Untersuchung mit der Dame.

Pippi bekommt seit Monaten Herzmedikamente. Diese wurden aufgrund einer eingehenden Untersuchung incl. Röntgenbilder verschrieben. Nachdem wir neue Tabletten haben wollten, wurde uns gesagt, dass nach geltendem Gesetz eine Ultraschalluntersuchung Pflicht für die Abgabe der Tabletten ist.

Erwähnenswert sei zu sagen, dass es keinerlei Veränderung wie Husten oder erhöhte Atemfrequenz gab, also alles im grünen Bereich.

Auf den Einwand, dass es damit doch nur ums Geldmachen ging, wurde entgegnet, dass wir ja die Wahl hätten, entweder die Untersuchungen oder keine Tabletten. Die Wahl sollte also darin bestehen, dem Hund die Medikatin vorzuenthalten oder eine teure Untersuchung zu bezahlen.

Der Einwand, dass dies "früher" auch nicht gemacht wurde. Darauf die Ärztin: "Früher wurden Narkosen auch mit einem Holzhammer gemacht." Wir: "Das kenne ich nicht, kennen Sie das?"

Letztlich haben wir sowohl das Röntgenbild als auch die Ultraschalluntersuchung machen lassen.

Als wir nun wegen des Auges wieder dort waren, wurde uns mitgeteilt, dass Frau Doktor eine Weiterbehandlung von Pippi ablehnt, weil ich die Dinge immer hinterfragen würde und alles immer ganz genau wissen wollte.

Also sind wir zum Tierarzt der anderen Hunde gegangen, Geschichte kurz erzählt und ... hier wusste man zwar von der neuen Gesetzesregelung, die aber nur besagt, dass das Tier vorgestellt werden muss, aber lt. Aussage des Tierarztes keinen Ultraschall oder Röntgen vorschreibt.

Hier ging es wohl einzig darum ordentlich Geld zu machen. Wenn man sich überlegt, dass gerade ältere Menschen sich diese Geld vom Mund absparen müssen, weil hier nur die Gier im Vordergrund steht, unglaublich.

Es geht hier auch nicht darum, dem Hund wichtige Untersuchungen oder Behandlungen vorzuenthalten, sondern lediglich darum, zu wissen warum, wieso und weshalb. Jeder sollte Fragen stellen. Niemand ist perfekt, auch kein Arzt oder Tierarzt, fragt, schaltet euren Kopf ein.

Vertrauen ist natürlich wichtig, blindes Vertrauen hingegen kann gefährlich werden.

Wir wünschen euch allen einen guten Start ins Wochenende.

 

09. Januar

In der Perrera kam es leider erneut zu einem Zwischenfall. Clara eine 10jährige Mastina wurde schwer verletzt. Geschehen ist dies durch die Gitter hindurch. Clara ist jetzt in der Pension untergebracht damit sie gut versorgt werden kann. Der Tierarzt hatte keine gute Erstversorgung geleistet und so schwoll das Bein immens an. Jetzt wird sie von Eva versorgt, die ja immer wieder verletzte und kranke Tiere aufnimmt.

Die Kosten für die Unterb ringung in der Perrera müssen gezahlt werden und es wäre toll, wenn wir dafür Paten fänden.

Leider kam es immer wieder zu solchen Zwischenfällen. Jetzt wird darauf reagiert und es wird doppelte Gitter Geben, so dass die Tiere sich nicht durch die Gitter attackieren können.

Wir drücken Clara die Daumen, dass sie sich schnell erholt und vor allem auch dafür, dass sie endlich ein Zuhause findet und noch eine schöne Zeit haben darf.

In Spanien gehen die Bauarbeiten für ein Katzenhaus weiter, hoffentlich dauert es nicht mehr so lange und die Situation der Katzen entspannt sich etwas. 

Einige Menschen wollten den Tieren in der Perrera etwas gutes tun und haben Spielzeug mitgebracht.

Hoffentlich wissen alle damit verantwortungsvoll umzugehen.  Bei Hunden kann dies leider schnell zu Auseinandersetzungen führen.

 

Im Moment wird unserer Hompage neu gestaltet. Ein bisschen wird es noch dauern, aber wir freuen uns, euch heute schon mal unseren neuen Basar vorstellen zu können. Im Moment wird noch eine Warnmeldung gegeben, diese darf man aber ignorieren. Die Meldung hat damit zu tun, dass die Seite noch nicht verbunden ist.

BASAR

 

31. Dezember

Kurz vor dem Jahreswechsel möchten wir euch noch mit den Geschehnissen der letzten Tage versorgen. In Spanien war leider von Entspannung über Weihnachten wenig zu merken. Ganz im Gegenteil, einige Hunde mussten dem Tierarzt vorgestellt werden.

Da ist zum einen Bobi, ein kleiner Yorki-Mix, der positiv auf Leishmaniose getestet wurde. Bei Tierarzt wurde direkt das Fell in Form gebracht und siehe da, der Kleine sieht schon wieder richtig gut aus.

Bobi ist ein fröhlicher und anhänglicher kleiner Hundemann.

Da im Moment keine städtischen Helfer in der Perrera sind, muss alle Arbeit von Freiwilligen geleistet werden. Eine große Belastung für die Leute vor Ort. Der kleine Bobi wird jetzt mit Glucantine behandelt. Um dies zuverlässig zu gewährleisten, haben wir gern einer Unterbringung in der Pension zugestimmt und die Kosten dafür zugesagt. Dies ist nur dank der großzügigen Spenden eurerseits möglich. Vielen Dank, dass der Kleine nicht in der Perrera sein muss.

Leider gab es wieder einen Beißvorfall. Diesmal hat es Hobo erwischt. Glücklichweise nicht lebensbedrohlich aber kein gutes Zeichen bezüglich des Stresslevels in der Perrera.

Hobo kam ja in einem schlechten Zustand in die Perrera, hat sich toll erholt, aber wartet noch immer auf ein neues Zuhause. Dies tut er nun allein in einem Zwinger, aus Sicherheitsgründen.

Ebenfalls beim Tierarzt war auch Christina. Die Galga, die vor einiger Zeit in die Perrera kam hat sich körperlich soweit gut erholt. Jetzt kommt allerdings ein ganz neues Problem hinzu. Sie hat eine Verletzung am Halswirbel

Was das genau bedeutet wissen wir im Moment nicht.

Obwohl vom Schicksal so schwer getroffen, gibt es für Christina gute Nachrichten. Sie wurde gemeinsam mit Chulo adoptiert. Das war die erste gute Nachricht. Der folgte dann aber noch die Nachricht, dass die Familie aus Frankreich auch noch Lola adoptiert. Der Grund dafür, die Frau hat es nicht übers Herz gebracht, die beiden aneinander hängenden Hündinnen zu trennen. Somit dürfen die drei zusammen in ein neues Zuhause reisen. Vielen Dank für dieses tolle Happy End. Chulo hat ja ebenfalls ein Problem mit einem Beinchen und es ist wirlich toll, dass es einmal mehr Menschen gibt, die sich für solche Tiere entscheiden.

Wir wünschen den drei Hunden, dass sie dieses neue Leben noch lange genießen können.

Damit aber noch nicht genug der Patienten. Ali, noch nicht lange in der Perrera, sieht nicht gut aus und ein Test auf Leishmaniose sowie auf Ehrlichiose ist positiv ausgefallen. Er hat das große Glück, dass eine der Volunteere ihn in Pflege genommen hat.

Wir werden dank der Spenden auch die Kosten für Ali übernehmen können.

Elian der kleine Kater mit dem gebrochen Beinchen geht es auch gut. Er lebt ja im Moment in der Tierarztpraxis. Der hübsche Kater sucht natürlich noch ein neues Zuhause.

Das Jahr soll natürlich nicht nur mit den Sorgen enden. Sehr gefreut haben wir uns über diese Bilder.

Otto und Theo, die ihr Leben genießen.

 

Nun aber ab in neue Jahr.

Vielen Dank für all die Erfolge, die wir mit eurer Hilfe erzielen konnten.

Euch allen ein gutes neues Jahr.