Neuigkeiten im Februar 2020

🌟 Scalibor🌟

Wie jedes Jahr möchten wir die Hunde in der Perrera mit Scalibor-Halsbändern versorgen. Die Bänder kosten zwischen 17 und 18,50 € je nach Größe. Um jedem Vierbeiner mit einem Halsband zu versorgen brauchen wir gut 1.000 €.

Wir fänden es gut, wenn diejenigen, die in Spanien vermittelt werden, ihr Halsband behalten könnten und so wenigstens für das laufende Jahr geschützt sind.

 

paypal: info@friends-for-dogs.de

 

IBAN: DE 34 441 600 14 652 467 7300
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Vielen Dank an:
Ulrike für 50 €
Claudia für 50 €

Sylvia für 50 €

Sandra für 50 €

Beate & Dieter für 60 €

🌟 Futterspenden🌟

Auf der spanischen Facebook-Seite bittet das Tierheim um Futterspenden für die Katzen.

Da gutes Futter immer wieder gebraucht, aber nicht von der Stadt finanziert wird, sind die Helfer vor Ort auf Spenden angewiesen.

Wir haben als Erste-Hilfe-Maßnahme eine größere Menge Hunde- und Katzenfutter bestellt und direkt liefern lassen und hoffen, dass ein Teil dieser Kosten auch im Nachhinein noch zusammenkommt.

Darunter auch eine große Menge an Kitten- und Welpenfutter. Leider müssen wir damit rechnen, dass in den nächsten Wochen jede Menge Kitten und Welpen in die Perrera kommen. Eine gute Futterversorgung ist da eine gute Hilfe.

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Vielen Dank an:

Ulrike für 25 €

🌟 Namenspatenschaft🌟

Die Geschichte der Hündin und ihrer Welpen hatten wir schon erzählt. Die kleine Familie ist jetzt auf einer Pflegestelle untergebracht und die Hündin kann ihre Welpen in Sichheit und bei guter Versorgung aufziehen. Auch für die kleine Familie haben wir Spezialfutter geschickt.

Jetzt brauchen die beiden Kleinen noch einen Namen und wir würden uns freuen, wenn ihr Ideen habt und natürlich auch wenn diese mit einer kleinen Spende verbindet.

Beides sind Mädchen.

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Vielen Dank an:

Brigitte für 10 € (Nelli & Paula)

Ulrike für 25 € (Roona & Rania)

 

Im Moment wird unserer Hompage neu gestaltet. Ein bisschen wird es noch dauern, aber wir freuen uns, euch heute schon mal unseren neuen Basar vorstellen zu können. Im Moment wird noch eine Warnmeldung gegeben, diese darf man aber ignorieren. Die Meldung hat damit zu tun, dass die Seite noch nicht verbunden ist.

BASAR

🌟 Boomer 🌟

Boomer läuft Gefahr ein Opfer der Umstände in der Perrera zu werden. Der kleine Rüde leidet schon von anfang an sehr unter den Bedingungen und ist extrem gestresst.

Für 3 Tage war er vor Ort vermittelt, wurde aber zurückgebracht weil er zu ruhig war und den ganzen Tag im Körbchen geschlafen hat.

Boomer braucht ganz dringend ein Zuhause. Er hat bereits an Gewicht verloren und immer wenn die Tür aufgeht, versucht er zu fliehen.

Die Bedingungen sind gerade für die sehr menschenbezogenen Hunde extrem hart. Sie brauchen den Menschen um glücklich zu sein.

DRINGEND ZUHAUSE GESUCHT!

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🌟 Pina🌟

Noch immer hat sich niemand für die kleine Hündin interessiert, weder weil man sich in sie verliebt hat noch aus Mitleid. Dabei ist Pina eine anhängliche junge Hündin, in die sich sicher jeder schnell verliebt, wenn man ihr die Chance geben würde, Teil einer Familie werden zu können.
Mit ihren nicht einmal zwei Jahren hat sie schon viel erlebt.
Eingeliefert wurde sie mit einem gebrochenen Hinterbein, welches chirurgisch versorgt werden musste. Nachdem anfangs alles ganz gut aussah wurde dann bei einer Kontrolle festgestellt, dass die Stifte gebrochen waren und eine zweite OP war unumgänglich.
Die Kleine Hündin (ca. 37 cm) war anfangs auf einer Pflegestelle untergebracht. Seit der zweiten OP sitzt sie wieder in der Perrera. Das macht sehr traurig, wenn man sich überlegt, dass wir unsere geliebten Tiere nach einer OP allein zurücklassen müssten. Zudem leidet die kleine Hündin unter der Situation.

 

🌟 Clara - Pensionspaten gesucht!🌟

Die 10jährige Mastina ist leider ein Opfer der Perrera geworden. Bei einer Auseinandersetzung mit einem Zwingernachbarn wurde ihr Bein schwer verletzt. Die Erstversorgung durch den Tierarzt war leider eher mäßig, so dass das  Bein weiter anschwoll.

Um eine gute Versorgung zu gewährleisten wurde Clara in der Pension untergebracht. Dort wird sich zuverlässig um sie gekümmert. Leider ist dies auch mit Kosten verbunden. Pro Tag werden 5 € fällig, die wir natürlich gern übernehmen möchten.

Es wäre toll, wenn jemand für diese Kosten eine Patenschaft übernehmen möchte.

Friends for dogs e.V.

IBAN: DE 34 441 600 14 652 467 7300

BIC:    GENODEM1DOR

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🌟 Aktion - Zuhause gesucht! 🌟

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🌟 Steckbriefe unserer Fellnasen 🌟

Helfen Sie mit, für unsere Fellnasen ein Zuhause zu finden. Wenn man auf die Bilder klickt, dann öffnet sich eine .pdf Datei zwei DIN A4 Seiten, für DIN A5-Ausdrucke einfach im Drucker 2 Seiten pro Blatt einstellen.

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Sorgenkinder

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Atlas - Gnadenplatz gesucht!

Der kleine Kater kam in einem schlechten Zustand in die Perrera, hat sich aber toll erholt.

Atlas ist sehr liebevoll und anhänglich, genießt die Streicheleinheiten sehr, davon gibt es allerdings nur sehr wenig, ist es doch schon eine Herausforderung die Tiere zu versorgen.

Für die Katzen ist die Situation besonders traurig, sie leben in kleinen Käfigen, die kaum Bewegung erlauben.

Die Situation für Atlas ist um einiges schwieriger, ein Test auf FiV und FeLV ist positiv ausgefallen, was seine Vermittlungschanchen gen Null tendieren läßt.

Dennoch hoffen wir, dass der fröhliche Kater doch noch einmal die Chance auf Liebe und Geborgenheit bekommen kann.

 

🌟Spendenbasar🌟

Auf Facebook haben wir einen Spendenbasar eingerichtet. Dort können sowohl Dinge ge- als auch verkauft werden. Wie immer geht der Erlös an die Vierbeiner der Perrera von Almendralejo.

Wir freuen uns auf euren Besuch.

🌟EBAY🌟

Beate ist so lieb und betreut unseren Ebay-Account. Erlös natürlich auch zu 100 % an die Vierbeiner der Perrera von Almendralejo.

Wer etwas Schönes zum Verkaufen hat, kann dies natürlich gern zur Verfügung stellen.

Hier der Link: 🌟EBAY🌟

🌟Zooplus - Einkaufen und Gutes tun!🌟

Wer über diesen Link bei Zooplus einkauft, der läßt die Vierbeiner der Perrera von Almendralejo mit einer kleinen Provision davon profitieren.

🌟Reisepate werden, Patenschaften übernehmen.🌟

Die Reisekosten für unsere Fellnasen stellen uns immer wieder vor große finanzielle Herausforderungen. Die Kosten variieren immer ein bisschen, betragen aber minimum 120 € pro Hund, Katzen können etwas günstiger reisen. Es müssen natürlich nicht die Gesamtkosten übernommen werden, jeder Euro hilft.

Patenschaften für einzelne Tiere können ebenfalls übernommen werden. Medizinische Behandlungen, Impfungen und Kastrationen sind ein hoher Kostenfaktor und Unterstützung auch da immer willkommen.

Friends for dogs e.V.

IBAN: DE 34 441 600 14 652 467 7300

BIC:    GENODEM1DOR

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Vielen Dank an:

 

Traudel für 5 €

Barbara für 50 €

Brigitte für 30 €

Sabine für 10 €

Petra für 20 €

Beate & Dieter für 20 € - Pension

Wanda für 20 €

Silke für 15 €

Simone für 30 €

Kristina für 20 € - Patenschaft Galgos

Neli für 30 €

Heike für 30 €

Ulrike für 25 € - Clara

Andrea für 50 € - Baby

Claudia für 25 € - Baby

Dorothee für 30 € - Clara

Sylvia für 30 €

Ulrike für 20 € - Baby

Ulrike für 50 € - Scalibor

Claudia für 50 € - Scalibor

Sylvia für 50 € - Scalibor

Beate & Dieter für 60 € - Scalibor

Sandra für 50 € - Scalibor

Ines für 200 €

Hans Jürgen für 250 €

Verkäufe Basar und Trödel, etc.:  €

ebay: 122 €

Spendendose: €

Provision Zooplus:  €

betterplace:  €

 

27. Februar 2020

 

Herzpfötchen YLENIA


Wir sind sehr glücklich, dass das Herzpfötchen-Team uns wieder einmal unter die Arme und den Hunden unter die Pfötchen greift.
Ylenia kam mit vielen Baustellen in die Perrera und wir freuen uns, dass wir die Chance bekommen, hier finanziell für Entlastung zu sorgen.
Schaut alle vorbei, tolle Sachen werden angeboten. Laßt uns auch diesmal gemeinsam erfolgreich sein.
Schaut einfach auf die Seite, schaut in eure Schränke.
Es darf getrödelt und gespendet werden.

Es wäre toll, wenn ihr helft, diesen Online-Trödel zugunsten von Ylenia und all den anderen Galgos zu füllen. Wenn ihr selbst keinen Zugang habt, aber etwas zum Vertrödeln dann könnt ihr euch gerne auch bei uns melden.

https://www.facebook.com/groups/662385683836931/

Für die beiden Babys sind zwei Namensvorschläge gekommen. Vielleicht habt ihr Lust, uns bei der Wahl zu helfen. Vorschläge können natürlich auch gemacht werden, wenn keine Spende damit verbunden ist.

Die Babys haben jetzt die Augen geöffnet. Da wird es Zeit, dass sie einen Namen bekommen.

 

Chaco und Rosalia hatten bereits einen Termin beim Tierarzt. Chaco fand Verreisen einfach doof und hat sich die Krallen abgewetzt beim Versuch die Tür der Box zu öffnen. Rosalia hat sich wohl auf der Reise verkühlt und einen Infekt zugezogen, was wohl auch der Grund für ihre Fressunlust. Beide Katzen braucen jetzt noch ein wenig Zeit bis sie wieder richtig fit sind. Der Tierarzt war ganz begeistert von den Beiden.

Kater Morris und Kater Günter passen perfekt zusammen und auch Frauchen ist ganz begeistert.

Pitufa zeigt sich von ihrer besten Seite. Völlig problemlos integriert sie sich, ist sehr menschenbozogen und fröhlich.

Ihre Runden mit den anderen Windis hat sie auch schon gedreht und auch die Bademuschel hat es ihr angetan.

Hoffentlich finden sich schnell ihre Menschen.

 

Der kleine Saul und Chaco sind auf dem Weg dicke Freunde zu werden.

Der kleine Zano, der jetzt Odin heißt, macht es sich auf der Heizung bequem.

 

Ylania, die ja jetzt ein Herzpfötchen ist, kam mit mehreren Baustellen in die Perrera und wurde vorgestern operiert. Die Speicheldrüse verstopft, einen Bauchbruch und ein Geschwür im Auge und alles musste operativ versorgt und beseitigt werden.

 

Leider gibt es auch wieder sehr traurige Nachrichten. Ihr erinnert euch sicher an den kleinen Kater Malone, dem der Schwanz amputiert werden musste. Leider war dies nicht das einzige Problem bzw. war die Verletzung der Wirbelsäule und Nerven so groß, dass er von allein keinen Urin absetzen konnte und man hat sich schweren Herzens dafür entschieden ihn über die Regenbogenbrücke gehen zu lassen.

Die Verletzungen lassen auf menschliche Einwirkung schließen, sehr traurig.

Sehr traurig, dass wie bei Martin auch hier die Operation nicht helfen konnten.

 

23. Februar 2020

 

Gestern war es endlich wieder soweit. Bei strahlendem Sonnenschein in Madrid wurde die wertvolle Fracht in Empfang genommen. Es war ja fast bis zum letzten Tag spannend und wir sind froh, dass dann doch noch alles gut geworden ist. Rosalia, Morris, Chaco, Saul und Galga Pitufa haben gestern morgen die Perrera von Almendralejo für immer verlassen. Rosalia und Chaco warten gemeinsam auf einer Pflegestelle auf ihre neuen Familien, wobei Chaco sich besonders im Hunderudel wohl fühlt. Morris ist zu Kater Günter in sein neues Zuhause gereist. Pitufa hat eine Pflegestelle gefunden und der kleine Saul wurde von seiner neuen Familie schon sehnsüchtig erwartet. Wir bedanken uns bei allen, die dies möglich gemacht haben.

Morris, der ein großer Schmuser ist, lernt seinen neuen Kumpel Kater Günter kennen. Auch Morris war ja mit einer bösen Verletzung in die Perrera uns ein Großteil seines Schwanzes musste amputiert werden. Jetzt wird er umsorgt und geliebt sein Leben genießen können.

Rosalia und Chaco machen auf einer Pflegestelle Zwischenstation und warten dort auf ihre Familien.

Noch ein bisschen unsicher, aber sehr verschmust finden sie sich langsam in die neue Umgebung ein.

Alle Katzen kamen ja von Pflegestellen, haben also ersteinmal ihr "Zuhause" verloren.

Wir hoffen, dass die bieden Samtpfoten schnell ihre Menschen finden.

Da Chaco immer Kontakt mit dem Köpfchen sucht, ist es unmöglich ein gescheites Bild von ihm zu machen.

Saul, der jetzt Milo heißt, hat neugierig sein neues Zuhause erkundet. Seine Familie hat sich sofort schockverliebt und auch Chaco findet den neuen Mitbewohner toll. Jetzt kann der kleine Kater weiter zu Kräften kommen und wenn er fit genug ist steht seine Kastration an. Vorher darf er aber ganz in Ruhe ankommen.

Pitufa, die total relaxed war, wartet ebenfalls auf einer Pflegestelle. Eine wunderhübsche und charakterlich tolle Galga.

Ein wirklich schönes Bild gibt es von ihr noch nicht. Schwarze Hunde und Katzen sind einfach schwierig zu fotografieren. Pitufa hat sich direkt an die vorhandenen Galgos gehalten und liegt gemeinsam mit ihren Artgenossen auf der Couch. Gestern morgen noch auf Beton aufgewacht, heute auf der Couch einschlafen.

In Spanien gab es glücklicherweise ebenfalls einige Adoptionen. Darunter auch einige Katzen und auch Danesa hat ein Zuhause gefunden.

Wir wünschen auch ihr alles Gute und hoffen, dass es diesmal ein Zuhause für immer ist.

Wir haben oben einige Aktionen aufgerufen und hoffen, dass ihr mit dabei seid.

Leider gibt es auch wieder einige Neuzugänge, die die nächsten Tage online gehen.

Wir wünschen euch einen guten Start in die neue Woche.

 

20. Februar 2020

 

Wir freuen uns sehr, dass unser nächster Flug ausgebucht ist. Nachdem es zwischendurch ja wirklich danach aussah, dass ein Platz leer bleibt, konnten wir heute diesen Platz besetzen.

Diesen Platz nimmt jetzt Rosalia ein. Die Kätzin sollte vor einiger Zeit schon mit ihren Kitten nach Deutschland reisen, hatte dann aber gesundheitliche Probleme.

Jetzt bleibt sie hoffentlich fit und wird ihre Reise antreten.

 

19. Februar 2020

 

In denletzten Wochen gab es ein paar sehr vielversprechende Anfragen, gerade auch für unsere Katzen. Leider gab es trotz positiver Vorkontrollen dann doch noch Absagen.

Nach vielen Rückschlägen bezüglich des nächsten Reisetermins gibt es jetzt gute Nachrichten.

Es gab ja für das Einäugleich eine tolle Option, genaugenommen perfekt, leider aber abgesagt, weil das Auge nicht wie von uns angenommen entfernt wurde, sondern noch vorhanden ist.

Der kleine Saul wurde ja kurzfristig auf einer Pflegestelle vor Ort untergebracht, kann dort aber nicht lange bleiben. Er wird mit nach Deutschland kommen und auf einer Pflegestelle Zwischenstation machen. Die Pflegestelle ist für den noch fragilen Kater nicht perfekt, er wird sich einigen Herausforderungen stellen müssen, aber eine Rückkehr in die Perrera möchten wir ihm nicht zumuten.

Für dieses Angebot sind wir sehr dankbar.


Das bedeutet aber auch, dass jemand anderes seine Reise nach Deutschland nicht antreten kann.

Ebenfalls reisen soll Chaco, der schielende Kater. Für ihn gab es ja mehrere Anfragen, gefolgt von wenigen Selbstauskünften. Das aus unserer Sicht perfekte Zuhause hat leider trotz erneuter Nachfrage nicht mehr gemeldet.

Viele Anfragen und kein Zuhause, leider keine Seltenheit. Beide, Saul als auch Chaco, kamen ja in einem sehr schlechten Zustand und es freut besonders, dass sie nun ihre Reise in ein besseres Leben antreten können.


Es gibt aber auch eine sehr erfreuliche Nachricht. Kater Morris wird ebenfalls nach Deutschland reisen. Der Hübsche Kater kann direkt in sein neues Zuhause ziehen.


Mit von der Partie soll auch Pitufa sein. Auch für sie gab es eine tolle Option mit positiver VK. Sie wird jetzt allerdings auf eine Pflegestelle reisen und dann hoffentlich ganz schnell ein tolles Zuhause finden.


Eine Box wird leider leer bleiben. Wir hatten ja gehofft, dass wir die kleine Pina mitnehmen und hier operiren lassen können. Außerdem gab es noch die Option für Yo Yo, ein Bretone. Bei der Planung des Fluges gab es mehr Optionen als Plätze, jetzt gibt es mehr Plätze als Optionen und somit wird eine Box leider leer bleiben.

Pinas Operation wurde jetzt also in Spanien gemacht. Eine der beiden Platten wurde entfernt, die andere bleibt noch drin um dem Bein Stabilität zu geben. Nach dem Entfernen sind ja Löcher im Knochen und damit besteht das Risiko, dass das Beinchen wieder bricht.

Sie wird sich also wieder in der Perrera von diesem Eingriff erholen müssen. Wahrscheinlich braucht sie dann noch eine OP um die andere Platte zu entfernen.

Sehr schade, aber leider nicht zu ändern.


Der kleine Trosky, der unfähig sich zu bewegen gefunden wurde, hat sich soweit erholt, dass auch er jetzt ein neues Zuhause suchen kann. Der ca. 9-jährige Rüde zeigt sich ruhig und freundlich, schaut allerdings sehr traurig aus. Seine Schneidezähne fehlen und der kleine, 35 cm Schulterhöhe, sollte dringend in ein liebevolles Zuhause oder eine Pflegestelle ziehen.


Neu in der Perrera sind auch zwei Schwestern, die jetzt gerade ein halbes Jahr alt sind.

Die Geschichte dahinter eine traurige. Ein Junge findet einen Hund und nimmt ihn mit nach Hause. Soweit so gut, die Hündin ist aber trächtig und bekommt ihre Babys. Diese werden in der Nachbarschaft und Verwandtschaft verschenkt. 

Valentina wurde in die Perrera gebracht und erzählt, man habe sie gefunden. Auf Nachfragen kam dann die obige Geschichte raus. Die Leute wollten Valentina nicht haben. Gleichzeitig meldete sich eine 72-jährigen Dame, die ebenfalls eine Hündin abgeben wollte. Dabei handelte es sich um eine Schwester von Valentina, die nun ebenfalls in der Perrera auf ein neues Zuhause wartet.

Diese hübschen Ladys sind Galgo-Mixe, sehr anhänglich und liebevoll, aber eben auch Hundekinder, die das Leben entdecken wollen.


Ganz schön rampuniert kam Isabella in die Perrera. Nachdem sie einige Tage auf der Straße herumirrte kam die kleine Hündin in die Perrera. Einige Bisswunden wurden versorgt und werden wohl gut verheilen. Die kleine Pinscher-Mix Hündin ist liebevoll und anhänglich.

 

Damit die Insassen der Perrera wenigstens vor den lästigen und krankmachenden Parasiten geschützt sind läuft unsere jährliche Spendensammlung für die Scalibor-Halsbänder an.

Wir bitten euch zu helfen, das Geld für die Bänder zusammen zu bekommen. Eine Erstausstettung wird mehr als 1.000 € kosten.

 

Auf Facebook gab es einen Hilferuf bezüglich Katzennassfutter aus Spanien. Das Nassfutter ist immer ein Thema, hilft es doch gerade den geschwächten Tieren.

Wir haben eine Lieferung auf den Weg gebracht. Nassfutter sowohl für dei Katzen als auch für die Hunde.

Es wäre toll, wenn ihr uns auch dahingehend unterstützen könnt.

Damit wünschen wir euch einen schönen Tag.

 

17. Februar 2020


Die schwangere Hündin wurde mittlerweilen gefunden. Allerdings ist sie jetzt nicht mehr schwanger. Die Hündin konnte gesichert werden und zieht jetzt zwei Welpen groß. Dies tut sie jetzt zumindest geschützt und umsorgt.


Saul konnte auf eine Pflegestelle wechseln und wird sich dort hoffentlich erholen und wieder zu Kräften kommen.


Diese arme Socke wurde als Welpe in 2018 adoptiert und jetzt zurück gebracht. Der Kleine saß zitternd in der Ecke. Traurig, die Menschen machen sich keine Vorstellung was sie den Tieren damit antun.


Anja ist gestern in ihr Zuhause gezogen. Alles ist noch ein bisschen unheimlig und es wird noch dauern bis sie sich eingelebt hat.

Dann wird es Zeit, die Tiere in der Perrera vor Parasiten zu schützen. Wie jedes Jahr möchtn wir die Hunde mit Scalibor-Halsbändern versorgen. Die Bänder kosten zwischen 17 und 18,50 € je nach Größe. Um jedem Vierbeiner mit einem Halsband zu versorgen brauchen wir gut 1.000 €. Abgesehen davon, dass alle Hunde, die vermittelt werden, ihre Halsbänder wieder abgenommen bekommen. Wir fänden es allerdings gut, wenn diejenigen, die in Spanien vermittelt werden, ihr Halsband behalten und so wenigstens für das laufende Jahr geschützt sind.

Zum Schluss noch kurz das Ergebnis der Namensgebung für unseren kleinen Welpen vor Ort. Es gab drei Vorschläge, wobei Socke natürlich bei einer Vermittlung vor Ort schwierig ist.

Das Los hat entschieden und der kleine Mann heißt jetzt Filou.

Vielen Dank an Andrea, Claudia und Ulrike für die finanzielle Unterstützung des Kleinen.

Euch allen noch eine schöne Woche.

 

13. Februar 2020


Die Zeiten sind und bleiben schwierig. Die Operationen in Spanien ziehen erhebliche Kosten nach sich.

Wir haben die Rechnung der OP von Verity (370 €), die OP von Martin (200 €) und die Amputation des Schwänzchens von Malone (200 €) übernommen. 

Die OP von Pina wurde auf die nächste Woche verschoben. Dann liegt die kleine Hündin das vierte Mal auf dem OP-Tisch. Hoffentlich auch das letzte Mal.


Dieses Bild von Renoir verbreitet in diesen schweren Zeiten ein wenig Freude. Für ihn hat es ein Happy End gegeben und wir wünschen ihm und seiner Familie, dass diese noch ganz lange anhält.


Auch diese vier haben sich gut zusammengefügt und alle sind glücklich miteinander.


Zelda ist immer noch die kleine Hibbelfutt und hat noch jede Menge Flausen im Kopf. Dank ihrer treuen Augen kann ihr niemand lange böse sein.


Tizón war mit seinen Hundekumpels und Pflegefrauchen im Wald. Dabei wurden auch ein paar neue Bilder gemacht. Die werden wir die Tage online stellen.

Der hübsche Galgomann sucht ja noch immer ein neues Zuhause.


Ein neues Zuhause sucht auch immer noch Ashbin.


In Spanien wurde dieser Hund gefunden, völlig abgemagert aber mit Geschirr. Es kann davon ausgegangen werden, dass er ein Zuhause hat. Entweder ist er draußen so gar nicht klargekommen, oder aber wie in einem Kommentar angedeutet, wurde der Hund über längere Zeit von seiner Familie nicht gefüttert.

Wie auch immer ist er vorerst in der Perrera gut aufgehoben und bekommt zumindest genug Futter und kann wieder zu Kräften kommen.


Ein Zuhause scheint für Anja gefunden. Am Sonntag soll sie in ihr neues Zuhause ziehen. Dann wäre die kleine Maus auch unter der Haube. Sicher kein leichter Abschied für ihre Pflegefamilie, die die letzten Monate mit ihr durch dick und dünn gegangen ist. Vielen Dank dafür.

Zum Abschluss noch eine persönlich traurige Nachricht. Nach langer Krankheit ist ein mir sehr nahestehender kleiner Schatz heute über die Regenbogenbrücke gegangen. Einige von euch kennen den kleinen Biko. Eigentlich hätte auch er noch einige Jahre leben sollen, aber einmal mehr ist alles anders gekommen.

Gute Reise mein kleiner Schatz.

 

09. Februar 2020


Leider hatte es für den kleinen Martin keine Hilfe mehr geben können und man hat ihn über die Regenbogenbrücke ziehen lassen.

Wir hatten ja schon von dem neugeborenen Hundebaby erzählt, welches in einem geräumten Haus gefunden wurde. Der Kleine entwickelt sich prächtig und hat ein Anliegen:

"Hallo ihr Lieben,
ich erzähle euch kurz meine Geschichte. Obwohl ich noch nicht so lange auf der Welt bin habe ich schon ganz viel Trauriges erlebt, aber auch ganz viel Glück gehabt.
Ich kann mich garnicht an meine Mama erinnern. Als man mich wenige Stunden nach meiner Geburt gefunden hat war meine Mama nicht da. Keiner weiß was aus meiner Mama geworden ist. Wahrscheinlich ist sie auch sehr traurig, dass sie mich verloren hat und nicht weiß was aus mir geworden ist.
Die Menschen, die in dem Haus gelebt haben waren auch nicht mehr da.
Ich war also ganz allein in diesem Haus. Die Polizei, die davon wusste, hat dann ganz schnell die lieben Zweibeiner, die den Tieren hier helfen, informiert und die haben nicht schlecht gekuckt als sie mich sahen. Sie hatten mit allem gerechnet, aber dass da ein neugeborenes Hundebaby war hat allen den Atem stocken lassen.
Sie haben sofort alles getan um mir zu helfen und ich habe jetzt eine Ersatzmama, bekomme ganz oft das Fläschchen, damit ich groß und stark werde. Ich bin auch schon ein ganzes Stück gewachsen.
Jetzt wird es Zeit, dass ich einen Namen bekomme und da kommt ihr ins Spiel. Ich würde mich auch über einen (oder auch mehrere) Paten sehr freuen.
Ich hoffe, ich bekomme einen ganz tollen Namen. Danke, dass auch ihr immer an die vielen Tiere denkt, die Hilfe brauchen.
Also, ich bin sehr gespannt und sage schon mal Dankeschön."

 

Vorschläge werden noch bis morgen abend entgegengenommen.

Kommt alle gut durch die Sturmnacht und habt einen guten Start in die neue Woche.

 

05. Februar 2020


Das Pärchen, dass die kleine Vida aufgenommen hat, hat einige Bilder geschickt. Die Kleine wurde in einem bedauerswertem Zustand gefunden. Körperlich hat sie sich erholt, aber Sorgen machen sie sich dennoch, wirkt die Hündin doch sehr traurig.

 

Wir können nur hoffen, dass sie schnell ein Zuhause findet und ihr der Weg in die Perrera erspart bleibt. .

Im Moment scheinen sich auch alle Optionen nach und nach aufzulösen. In Spanien müssen so viele Tiere, die eigentlich Pflege und Zuneigung bräuchten wieder zurück hinter Gittern. So wird es auch Verity ergehen.

 

Heute sollte Saul, der einäugige Siamkater zurück in die Perrera. Auch er sollte eigentlich noch umsorgt und gepflegt werden. Stattdessen muss er sich den Herausforderungen und dem Stress in der Perrera stellen.

 

Trosky, der unter stärksten Schmerzen litt und sich nicht einmal bewegen konnte, muss ebenfalls in der Perrera auf ein neues Zuhause warten.

 

Die OP von Martin wurde auf morgen verschoben. Der Grund dafür war, dass der Tierarzt erst die Materialien bestellen musste, die evtl. notwendig sind. Ob man dem Kleinen überhaupt helfen kann wird sich dann zeigen.

Omayra, eine wunderschöne Siam-Mix-Kätzin, hatte vor Ort Interessenten, die sich aber doch gegen die Katze entschieden haben.

 

In Anbetracht all des Leids und all der Tiere, die auf ein Leben außerhalb der Käfige und Zwinger warten, schmerzt es schon, wenn Leute nach Vorgesprächen und Vorkontrollen kurzfristig absagen.

Es steckt nicht nur Arbeit dahinter sondern auch die Hoffnung, dass ein Tier in ein neues Zuhause ziehen kann, ein anderes dafür nachrücken kann.

Wieder muss man sich neu aufraffen und nach vorn schauen, wieder und immer wieder. In der Hoffnung, dass es beim nächsten Mal klappt, dass man auf die Menschen trifft, die sich ihrer Verantwortung bewußt sind, die den Tieren eine Chance geben, eine Chance auf ein neues Zuhause, eine Chance auf ein schönes Leben.

 

04. Februar 2020


Die viele Arbeit im Hintergrund ist leider noch nicht von Erfolg gekrönt. Es gilt weiter am Ball zu bleiben, uns weiter anzustrengen.

Wir hatten ja gehofft, dass Dylan heute in ein neues Zuhause ziehen kann. Die Vorgespräche sind gelaufen, ein Vertrag wurde unterschrieben und der Kleine sollte heute abgeholt werden. Mada hatte ihn von der Pflegestelle abgeholt und mit ihm in der Perrera gewartet, leider vergebens. Zeit, Energie und Hoffnung, leider umsonst gewesen. Traurig für Dylan, der die ganze Zeit in der Perrera gezittert hat. Glücklicherweise konnte er zurück auf seine Pflegestelle.


Mehr Glück hatte Meyson. Er hat ein Zuhause vor Ort gefunden.

 

Wir wünschen viel Glück und eine lange gemeinsame Zeit.

Clara erholt sich gut und genießt die zusätzliche Aufmerksamkeit. Hoffentlich können wir ihr diesen Luxus auch langfristig finanzieren. Besser wäre natürlich wenn es endlich ein Zuhause für die Hündin gäbe.


Ein weiterer trauriger Fall hat sich ein wenig erholt.

Ob Trosky angefahren, geschlagen oder von einem Artgenossen verletzt wurde weiß man nicht. Mit großen Schmerzen kam er in die Perrera. Gefunden wurde er, unfähig sich zu bewegen, vor einem Grundstück. Dort hatte er schon die ganze Nacht gelegen. Die einzige Möglichkeit war ihn in der Perrera unterzubringen. Trosky hat wohl kaum noch Zähne und wird deshalb von den Mitarbeitern bekocht.

Langsam erholt er sich und mittlerweilen kann er schon wieder laufen.


Morgen muss das kleine Einäuglein, das den Namen Saul bekommen hat, in die Perrera. Wir hoffen, dass der Kleine start genug ist, den Bedingungen standzuhalten.

Keine Chance hatte diese Katze. Sie wurde zwar gerettet, hat aber leider nicht überlebt. Gute Reise kleiner Schatz.


Mit dem folgenden Bild suchte man via Facebook seit Dezember eine Hündin, die in einem sehr schlechten Zustand auf der Straße gesehen wurde.


Jetzt ist sie aufgetaucht. Sie wurde zwei Tage nachdem sie auf Facebook gepostet wurde von einem jungen Paar gefunden und aufgenommen. Leider können sie die gerade mal 8 Monate alte Hündin nicht behalten. Der junge Mann ist Fussballprofi und muss bald wieder umziehen. Es braucht also ein neues Zuhause, damit die eher unsichere Hündin nicht am Ende in die Perrera muss.

Bis zum Umzug darf sie aber auf jeden Fall noch bei ihnen bleiben.

 

Eine Menge Probleme und Herausforderungen warten auf Lösungen. Wir hoffen, dass wir unseren Beitrag leisten können.

Beate war so freundlich und hat uns ein paar Steckbriefe gemacht. Die sind nun auch verlinkt. Es wäre toll, wenn ihr die fleißig ausdrucken und aufhängen könntet.

Auch wäre es toll, wenn jemand noch ein Plätzchen für einen Vierbeiner hat.

 

03. Februar 2020


Die Sorgen nehmen kein Ende. Heute musste Verity notoperiert werden. Die kleine Hündin hatte ein Seit gefressen, welches im Darm hängengeblieben war.

Dieses Stück des Darms wurde ihr entfernt und wir hoffen, dass sie sich gut erholt. Im Moment ist sie in der Klinik.


Da war dieses Kätzchen quasi ein leichter Fall und musste dementsprechend auf eine Begutachtung und Behandlung durch den Tierarzt warten.

Wir wissen im Moment nur, dass es Probleme mit dem Schwanz hat, Genaueres erfahren wir noch.


Auch Pippi musste heute wieder zum Tierarzt. Das Geschwür in seinem Auge hatte ja ganze Arbeit geleistet und ist jetzt aufgegangen. Es sah auch wirklich gruselig aus. Einerseits sollte dies lt. einer Tierärztin das Todesurteil sein, andererseits hat jetzt der Druck nachgelassen, damit natürlich auch der Schmerz (gegen den wurde er natürlich behandelt) und es hat sich glücklicherweise soweit geschlossen, dass wir jetzt akut nur weiter tropfen und salben müssen. Da es dem kleinen Kämpfer ansonsten recht gut geht, das Auge auch keine unmittelbare Gefahr oder gar Leid verursacht wird weiter getropft und gesalbt.

Futter schmeckt und er tapert, wenn auch unsicher, da ja blind, durch die Gegend.

Gute Nachrichten gibt es auch für Aladina. Die kleine Hündin hat in Spanien ein Zuhause gefunden hat. Alles Gute kleine Maus.


Sehr gefreut haben wir uns über diese Bilder. Der kleine Tati ist damals gemeinsam mit Koki nach Deutschland gekommen. Ihm sollte in Spanien der Femurkopf entfernt werden, da dieser nicht richtig ausgebildet war und Tati nur auf drei Beinen lief. Wir hatten ihn mitgenommen und versucht, seine Beschwerden mit Goldimplantaten zu behandeln. Das ist gelungen. Der kleine Hundemann hatte sein Zuhause damals über die Prodencorosa gefunden.

Schön zu sehen, dass es ihm gut geht. Er läuft jetzt wieder auf seinen vier Beinchen und hat seine Familie sehr glücklich gemacht.

Euch allen noch eine schöne Woche.

 

02. Februar 2020


In Spanien gibt es einen weiteren traurigen Fall. Dieser 8-monatige kleine Rüde, er hat den Namen Martin bekommen,  ist Opfer einer Kollision mit einem Auto geworden und kann seine Beine nicht mehr bewegen. Er befindet sich im Moment auf einer Pflegestelle und soll in zwei Tagen operiert werden. Seine Chancen stehen leider nicht gut, aber er soll diese Chance bekommen.

 

Noch eine erstaunliche Geschicht, die die Tierschützer vor Ort nicht schlecht hat kucken lassen. Sie bekamen von der Polizei den Hinweis, dass in einem verlassen Haus (die Familie musste aus finanziellen Gründen das Haus verlassen) ein Hund wäre.

Man denkt da sicher an vieles, aber was die Tierschützer vorfanden war unglaublich.

Ein Welpe von gerade mal einem Tag (die Nabelschnur noch frisch) war allein in diesem Haus. Keine Spur von der Mama, keine Info über die Mama.

 

Der Kleine entwickelt sich gut und ist schon ein ganzes Stück gewachsen. Drücken wir ihm die Daumen, dass alles weiter so gut für ihn läuft.

 

Die Wunden von Clara heilen sehr gut. Wir möchten aber nicht, dass sie wieder zurück in die Perrera muss und würden sie gern in der Pension lassen. Dies ist kein Ersatz für ein Zuhause, aber dennoch mit weniger Stress und mehr Ansprache verbunden. Wir hoffen, dass wir dies auch langfristig finanzieren können.

 

Hoffnung gibt es auch für Dylan, der vielleicht ein Zuhause in Spanien gefunden hat. Entscheidet sich aber erst, also noch abwarten und Daumendrücken.

Für Chaco, das Einäuglein und Mom stehen die Chancen auch ganz gut.

Andere tolle Katzen warten auf die Möglichkeit in ein neues Leben starten zu können.

 

Wir brauchen dringend Adoptanten für die Samtpfoten der Perrera und natürlich auch für die vielen tollen Hunde.

Leider gibt es immer noch keine Option für Boomer oder Pina.

Beate war so lieb und hat uns ein paar Steckbriefe gemacht. Es wäre toll, wenn der eine oder andere die Möglichkeit hätte diese auszuhängen.

 

31. Januar 2020


Der Januar ist schnell vergangen. In Spanien hatte man jede Menge zu tun, kranke Tiere versorgen, kastrieren ...

Hier ist leider nicht so viel passiert. Nicht so viel, aber ein bisschen schon. Wir versuchen im Moment alle Möglichkeiten auszuschöpfen.

Wir freuen uns, dass wir für zwei Katzen die Option auf eine Pflegestelle haben. So werden Mom und Chaco zeitnah nach Deutschland reisen können. Für Mom wird es höchste Zeit. Der liebenswerte und freundliche Kater leidet sehr in der Perrera.

Auf den Post von Chaco im Facebook haben sich so viele Menschen gemeldet, er wurde über 200 mal geteilt, das kleine Katerchen, dem ein Auge entfernt werden musste, nicht halb so oft.

Wir hoffen, dass sich ein liebevolles Zuhause für Chaco findet.

Das kleine Einäuglein ist noch in der Klinik. Auch das 15-jährige Kätzchen ist gesundheitlich noch sehr fragil und hält sich in der Klinik aus.

Es gibt noch ein ganz speziellen Fall. Dylan, 4,5 Jahre alt, hat sein bisheriges Leben bei einem sehr Alten Mann verbracht. Dieser ist jetzt verstorben und keiner will sich um den kleinen Hund kümmern. Eine Woche ließ man ihn allein in dem Haus, einzig einmal am Tag schaute jemand kurz vorbei.

Dylan wird vom Character ebenfalls als "alt" beschrieben, er ist freundlich zu Menschen, leider hat er aber etwas gegen andere Hund. Wahrscheinlich hat der arme Drops einfach nichst kennengelernt und keinen Kontakt zu Artgenossen gehabt.

 

Wir konnten dank eurer Hilfe einige Rechnungen übernehmen und vor allem die Pension für den kleinen Bobi und Clara finanzieren. Bobi ist ja bereits in seiner neuen Familie, Clara kann darauf nur hoffen. Wir möchten gerne, dass Clara in der Pension bleiben kann. Die 10-jährige Mastina sollte nicht wieder an den Ort wo sie so schwer verletzt wurde. Solange wir also die Pension finanzieren können werden wir dies auch tun.

Euch allen einen guten Start ins Wochenende.

 

28. Januar 2020

Die Situation der Katzen vor Ort macht uns allen große Sorgen. Diese Kätzchen kamen schwerverletzt in die Klinik, mehr tod als lebendig hat man sie Draußen gefunden.

Der Mangel and Pflegestellen macht uns Sorgen. Die Katzen brauchen noch Ruhe, Pflege und vor allem viel Liebe.

Da ist zum einen Chaco, den Mada vor einiger Zeit fast tod auf der Sraße gefunden hat. Der hübsche Kater mit dem Silberblick war damals nicht in der Lage, sich aus eigener Kraft zu bewegen. Jetzt kann er sich bewegen und braucht dringend ein neues Zuhause.

Wir hoffen, dass Menschen gibt, die sich in den außergewöhnlichen Kater verlieben.

Auch dieser gerade mal 5 Monate alte Kater wurde mehr tod als lebendig gefunden. Ihm musste ein Auge entfernt werden. Dies ist geschehen und auch er musste die Klinik verlassen. Das Wohin ist ein großes Problem vor Ort. Der Zustand der Tiere ist noch zu fragil für die Perrera, die Pflegestellen sind mehr als voll. Eine wirklich schwierige Situation.

Leider gibt es kein aktuelles Bild, aber auch er ist ein ungewöhnlich hübscher kleiner Kater.

Auch diese Schönheit konnte die Klinik verlassen. Die ca. 15-jährige Katze war ebenfalls schwer verletzt. Verletzungen im Mundraum machten es ihr unmöglich zu fressen, so dass ihr ein künstlicher Zugang gelegt werden musste. Jetzt schmeckt es wieder und die Hübsche muss die Klinik verlassen .

Vor Ort ein Zuhause zu finden ist so gut wie aussichtslos, so hoffen wir, dass sie hier in Deutschland mehr glück hat.

Für heute soll es das gewesen sein. Euch allen eine gute Nacht.