Neuigkeiten im Juli 2018

 

Spike - kam in einem sehr schlechten Zustand in die Perrera. Es ging ihm zeitweise so schlecht, dass nicht sicher war ob er überleben wird.

Der kleine Kater ist ein Kämpfer und allen Prognosen zum Trotz hat er sich erholt.

Leider hat er ein großes Handycap, er ist Leukose positiv getestet.

Das schränkt seine Möglichkeiten stark ein. Er darf nur in der Wohnung oder einem geschützten Auslauf gehalten werden und sollte, wenn als Zweitkatze, zu einer ebenfalls positiv getesteten Katze vermittelt werden.

Wir hoffen, dass es auch für Spike ein Happy End geben wird.

 

Renoir - es eilt!

Renoir wurde abgemagert und von Krankheit gezeichnet gefunden. Das ist schon viele Monate her. Der ruhige Rüde hat sich erholt und es geht ihm gut.

Im Moment ist er in der Pension untergebracht, so dass er zumindest nicht dem Stress der Perrera ausgesetzt ist.

Manchmal ändern sich aber Dinge und so ist es möglich, dass Renoir seinen Sponsor verliert.

Unabhängig davon hat er endlich ein eigenes Zuhause verdient. Er ist mit Artgenossen verträglich, zeigt sich ihnen gegenüber sehr geduldig. Überhaupt ist er ein unkomplizierter und bescheidener kleiner Rüde.

 

🌟Star Wars Helden🌟 brauchen 🌟Star Wars Fans🌟

oder tierliebe Menschen, die ihnen Starthilfe geben!

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Diese vier Helden sitzen in der Perrera von Almendralejo fest. Das soll sich Γ€ndern. Die kleinen Helden sollen die Perrera verlassen und in ein neues Leben starten.
Das "Flucht-Raumschiff" braucht aber noch ein wenig Treibstoff in Form von Euronen.
Jedes KΓ€tzchen braucht gut 50 € nur fΓΌr die Reisekosten.

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paypal: info@friends-for-dogs.de

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Bitte helft unseren Samtpfoten!
Vielen Dank fΓΌr eure Hilfe!

β€‹πŸŒŸKatzenhaus🌟

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Die Situation der Katzen in der Perrera ist untragbar geworden. Die Zusage der Stadtverwaltung ein Katzenhaus zu finanzieren ist leider nichts wert. Es besteht dringender Handlungsbedarf.

Materialkosten 1.500

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paypal: info@friends-for-dogs.de


Vielen Dank

Inga fΓΌr 450 €

Claudia fΓΌr 50

Katja fΓΌr 10 €

Notfälle

Unterstützung

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Auf Amazon gibt es eine Wunschliste. Die Artikel können von jedem gekauft werden, anschließend werden sie an uns geschickt und wir werden die Sachen beim nächsten Palettenversand nach Spanien schicken. Besonders gebraucht wird Nassfutter für die Hunde. Gern aber auch all die anderen Sachen von dr Liste. Es ist für jeden Geldbeutel etwas dabei.

 

Über betterplace.org kann man mit einer Spende die medizinischen Versorgung untertützen. Das Geld wird 1:1 nach Spanien weitergeleitet.

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Letztlich kann man auch mit seinem Einkauf bei Zooplus die Vierbeiner unterstützen, ohne einen Cent extra zu bezahlen. Dazu einfach über den Link auf die Seite von Zooplus gehen und ganz normal einkaufen. Wir bekommen dann eine kleine Provision.

Friends for dogs e.V.

Kto: 652 467 7300

BLZ 441 600 14

IBAN: DE 34 441 600 14 652 467 7300

BIC:    GENODEM1DOR

 

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Vielen Dank an:

 

Traudel für 5 €

Barbara für 30 €

Brigitte für 50 €

Sabine für 10 €

Mona für 50 €

Petra für 120 €

Marion für 40 € - Patenschaft Rufina

Beate & Dieter für 20 € - Pension

Ulrike für 25 € - Babymilch

Dorothee für 30 €

Anne für 20 € - Welpenmilch

Sylvia für 50 € - Welpenmilch

Brigitte für ihr Geburtstagsgeld in Höhe von 250 €

Inga für 50 € - Katzenhausbau

Inga für 400 €

Simone für 30 €

Katja für 10 € - Katzenhaus

Claudia für 50 € - Katzenhaus

Ute für 10 €

Silke für 15 €

Konni für 20 € - Rodolfo

Manfred & Christiane für 50 €

Kristin für 10 € - Rodolfo

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betterplace.org: 107 €

Verkäufe Basar und Trödel: 107 €

ebay:  €

Spendendose:0  €

Provision Zooplus: 14,49 €

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Steckbriefe zum Ausdrucken:

Helfen Sie mit, für unsere Fellnasen ein Zuhause zu finden. Bei Henry und Zac sind es zwei DIN A4 Seiten, für DIN A5-Ausdrucke einfach im Drucker 2 Seiten pro Blatt einstellen. Bei Pipper ist das Format schon A5.

Colorado.JPG

29. Juli 2018

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Eine gute Nachricht vorweg, Gandalf darf bleiben. Wer sich jetzt fragt, wer bitte ist denn Gandalf?

Das ist Gandalf.

Es gibt natürlich immer Galgos in der Perrera aber dadurch, dass sie immer von einer Galgo-Orga übernommen wurden (sofern nicht krank oder besonders änsgstlich) haben wir sie auf unserer Seite nicht gepostet. Wenn jemand einen Galgo angefragt hat oder anfragt kümmern wir uns natürlich darum und den kranken und ängstlichen versuchen wir natürlich auch zu helfen.

Gandalf gehörte weder zu den ängstlichen noch zu den kranken Galgos in der Perrera, bei ihm war es Liebe auf den ersten Blick und das Angebot PS mit Option der Übernahme.

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Wegen seiner Ängstlichkeit saß Cordobé noch immer in der Perrera und alle Bemühungen, ihm Sicherheit zu geben, scheiterten.

Auch er ist mit uns letzten Samstag nach Deutschland gereist. Natürlich ist er weit davon entfernt, ein unbeschwertes Leben zu führen aber er macht sich, bewegt sich frei, hat seine sichere Zuflucht, die allerdings auch Pol für sich entdeckt hat. Es liegt noch ein langer Weg vor Cordobés aber ein Anfang ist gemacht.

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Nach und nach werden jetzt die Galgos auch hier bei uns vorgestellt, in der Hoffnung, dass der eine oder andere hier seine Menschen findet. Insofern ist also einiges auf der Seite passiert. Gleiches gilt für die Katzen, einige sind dazugekommen und bei einigen gibt es jetzt mehr Bilder zu sehen, einfach mal draufklicken.

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Gerade kommt noch die gute Nachricht, dass die kleine Vivienne ihr Zuhause gefunden hat. So ganz glücklich  schaut sie noch nicht drein, sind aber auch ganz schön viele Veränderungen für ein kleines Hundemädchen. Wir wünschen ihr und ihrer Familie eine tolle Zeit. 

Good old Troy genießt den Sommer, hier auf dem Sofa, wobei er wohl sehr gern auch in der Sonne liegt.

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Am Ende noch eine Geschichte, die einem nur wieder mit dem Kopf schütteln läßt und traurig macht.
Meli, eine kleine Podenca von nicht einmal 40 cm, ist Anfang des Monats in einem sehr schlechten Zustand in die Perrera gekommen. Sie hatte Fieber, war sehr mager, stumpfes Fell und kahle Stellen.

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Schnell hatte sich eine Pflegestelle für die kleine Hündin gefunden und es bestand die Option der Adoption.

Vor ein paar Tagen kam dann dieses Bild von Meli. Glücklich und zufrieden auf dem Rücksitz ihrer Pflegefamilie.

Zwei Tage nach diesem Bild erreichte uns die Mitteilung, dass Meli wieder in der Perrera ist. Abgegeben, weil sie wohl überall hinpieselt, keine Frage nach dem Warum, keine Frage danach, was man tun kann, nein, einfach wieder abgegeben. Ohne Worte!

28. Juli 2018

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Starten wir mit einer schönen Nachricht in das Wochenende. Anita, die kleine Hündin, die in Spanien ausgesetzt wurde, hat ihr Zuhause hier in Deutschland sicher. Wir wünschen Anita und ihrem Frauchen alles Gute!

Ihr Burger Roger hat sein Zuhause in Spanien gefunden. Hoffentlich diesmal ein verantwortungsvolles Zuhause für immer.

In Spanien genießt Celeste ihr neues Leben in vollen Zügen.

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Wie jedes Jahr während des Sommers ist das Recal-Team in verschiedenen Feriencamps unterwegs um den Kindern die Bedürfnisse der Tiere näher zu bringen. In diesem Jahr geht es dabei auch verstärkt um die Katzen. Eine derartige Flut von Katzen gab es bisher noch nie und ein Ende ist nicht in Sicht. Insgesamt wurden 100 Kinder in dieser Woche erreicht.

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Das jüngste Beispiel ist dieses kleine Kätzchen, welches gestern im Müll gefunden wurde. Es fehlen einem die Worte.

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Das Leben ist kein Ponyhof, auch nicht wenn man ein kleiner Elf ist.  Elfo ist als Erntehelfer im Einsatz gewesen. Geerntet wird allerdings nur, was man selber auch fressen kann, so dass alle Stachelbeeren in Elfos Magen landen.

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Damit wünschen wir allen vorerst ein schönes Wochenende.

24. Juli 2018

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Unsere Reisenden vom Wochenende sind soweit wohl auf.

Cordobés macht sich besser als erwartet. Relativ schnell hat er seine Box verlassen, er bewegt sich frei im Haus, geht in den Garten und kommt von selbst wieder hinein.  Die Annehmlichkeiten einer Couch hat er auch schon entdeckt. Jetzt hat er alle Zeit sich sicher zu fühlen und Vertrauen in die Menschen zu gewinnen.

Gandalf hingegen hat sich direkt häuslich eingerichtet. Eigentlich könnte alles perfekt sein, könnte, denn der hübsche Galgomann weiß sich kleinen Hunden gegenüber nicht zu benehmen. Dies sollte er schnell ändern, denn dann wäre sein Happy End perfekt.

Vivienne flitzt schon über die Wiese und freut sich übr die neu gewonnene Freiheit.

Gehen wir nach Spanien. Während einige Hunde und Kätzchen die Perrera verlassen haben, ist dieses kleine Kätzchen neu in der Perrera. Völlig abgemagert wurde sie auf der Straße aufgelesen. Jetzt gibt es in jedem Fall erst einmal genug zu fressen und dann findet sich hoffentlich für die Kleine ein liebevolles neues Zuhause.

Sorgen macht auch das kleine Hundemädchen. Während ihr Bruder wächst, bleibt die Kleine zurück. Was genau der Grund dafür ist, ist nicht ganz klar. Möglicherweise hat sie eine Laktoseunverträglichkeit.

In der Perrera gibt es immer irgendwelche Baustellen. Um das Verletzungsrisiko der Hunde zu mindern, legen die Mitarbeiter Hand an und reparieren die Gitter der Zwinger.

Wir versuchen natürlich auch zu helfen, so ist gestern wieder eine Palette mit Hilfsgütern angekommen. Vielen Dank an alle, die immer fleißig sammeln.

Enden wir mit den guten Nachrichten aus Spanien.

Sylo, der ja in ein anderes Tierheim umgezogen ist, hat von dort aus ein neues Zuhause gefunden. Alles gute Großer.

Rufina, die ja von ihrem Pflegefrauchen adoptiert wurde, hat jetzt ein eigenes Häuschen bekommen.

Für viele Katzen sind die Bedingungen gerade denkbar schlecht. Einige Samtpfoten sind mit den Startfotos online. Diese kleine Familie möchten wir euch kurz per Video vorstellen.

Wir wollten ja mit guten Nachrichten enden. Für Mafi gibt es gute Nachrichten. Auf sie wartet ein schönes Zuhause hier in Deutschland.

Einige Formaitäten müssen noch erledigt werden, Mafi muss reisefertig gemacht werden und dann kann sie in ein neues Leben starten, eines wo sie nicht mehr Mittel zum Zweck ist, sondern als ein geliebtes Familienmitglied ihr Leben verbringen kann.

21. Juli 2018

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Heute war wieder eimal Reisetag. Die letzten Schritte auf spanischem Boden, dann einchecken und ab in Richtung Zukunft.

Vielen Dank an alle die dies möglich gemacht haben. Danke an todo patas, die den Transport zum Flughafen übernommen haben, an Angie, die geflogen ist und dem ängstlichen Cordobé ein Zuhause schenkt, bei der auch Orbita Zwischenstation macht, an Kirsten und Petra, die Hunde und Kätzchen in Düsseldorf übernommen haben, an Frau Erling, die einmal mehr unsere Hundekinder aufnimmt und ihnen damit die Chance gibt, in eine glückliche Zukunft zu starten. Dies gilt auch für den Tierschutzverein Pfungstadt, der ebenfalls wieder einige Hunde und vier Kätzchen aufgenommen hat.

Muchas gracias natürlich auch an das gesamte Recal-Team, die sich Tag für Tag um die Tiere kümmern und ihnen so erst die Möglichkeit geben, einmal ein besseres Leben führen zu können.

Hier ein paar Bilder des Tages.

Wie jeden Sommer versucht das Recal-Team mit Vorträgen und Workshops auf das Leid der Tiere aufmerksam zu machen. Das geschieht auch dieses Jahr. Diesmal geht es um die Katzen, die sich ja mittlerweilen zu einem echten Problem entwickelt haben.

Damit die Situation vor Ort besser wird, sind wieder zwei Pakete gekommen, Vielen Dank dafür.

Mehr Neuigkeiten gibt es dann morgen.

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Es ist ja immer sehr schwierig im Nachhinein Gelder zu sammeln aber dieser Tag hat wieder ein gewaltiges Defizit hinterlassen. Insofern wäre es toll, wenn der eine oder andere noch einen Euro über hätte. Auch die Kastrationen vor Ort müssen finanziert werden. Insofern brauchen wir weiter jede Hilfe.

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Wir wünschen euch allen eine gute Nacht und einen schönen Sonntag.

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18. Juli 2018

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Der kleine Roger hat leider doch kein Glück gehabt. Seine Adoption wurde heute zurückgezogen. Wünschen wir dem kleinen Mann, dass seine Menschen ihn schnell finden und er die Perrera von Almendralejo gegen ein liebevolles Zuhause tauschen kann.

In Spanien macht uns Dok große Sorgen. Er ist wieder in der Klinik und seine Prognose ist leider sehr schlecht. Seine Beschwerden (Lähmungserscheinungen in einer Körperhälfte) könnten durch einen Hirntumor ausgelöst werden. In den nächsten Tagen muss eine Entscheidung getroffen werden und es besteht wenig Hoffnung, dass Dok nochmal das Gefühl von Liebe und Geborgenheit in einem eigenen Zuhause erleben darf.

Damit es für die Tiere vor Ort ein wenig angenehmer wird, sind heute wieder zwei Pakete mit Sachspenden gekommen. Vielen Dank dafür.

Marge, Chocolate und Astro suchen neben einem neuen Zuhause auch noch Kastrationspaten.

17. Juli 2018

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In den letzten Tagen war einiges an Arbeit im Hintergrund. Die Resultate dessen durchaus positiv.

Wir freuen uns, dass die beiden Zwerge Anita und Roger reserviert sind und drücken die Daumen, dass Beide die Perrera schnell verlassen können und in eine glückliche Zukunft starten können.

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Besonders freuen wir uns auch darüber, dass Sharon endlich ein Zuhause gefunden hat. Sie wird die Perrera Richtung Holland verlassen.

Während die einen sich freuen können, die Perrera verlassen zu können, ist Tod wieder abgegeben worden. Der Grund dafür ist, dass er seine Geschäfte noch im Haus verrichtet. Es ist unglaublich aber nicht wirklich überraschend. Die Welpen werden schnell vermittelt weil sie süß sind, Arbeit möchte man sich damit aber nicht machen. Naja, besser so, als wenn sie ewig dahin dümpeln und dann später wieder zurück gebracht werden.

Der kleine Rüde hat das Glück, dass er auf einer Pflegestelle untergebracht ist.

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Hoffentlich hat er beim nächsten Mal mehr Glück, so wie Timmy (Russo)und Foskito.

Ein Zuhause oder eine Pflegestelle braucht dringend der kleine Rodolfo. Der kleine Kater hat ein Problem mit dem Femurkopf. Während man erst der Meinung war, es bestünde kein Handlungsbedarf, ist jetzt noch ein anderes Problem aufgetaucht. Rodolfo hat noch ein Problem mit dem Kniegelenk, er humpelt und hat Schmerzen. Der Rat des Tierarztes ist, den Femurkopf zu entfernen und damit wohl die Schmerzen zu nehmen. Das Problem ist, dass es keinen Pflegeplatz für den Kleinen gibt, die Sorge einer Ansteckung in der Perrera zu groß ist und somit im Moment eine OP ausgeschlossen ist.

Die Bitte von Mada ist, ihn nach Deutschland zu holen und die OP hier machen zu lassen. Sehr gern würden wir dies tun, haben aber derzeit keine Möglichkeit. Wenn jemand bereit wäre, den kleinen Kater aufzunehmen, bitte bitte melden.

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Der Kleine hat in Spanien keine Chance, wir sind seine einzige Chance. Hoffen wir, dass wir rechtzeitig eine Lösung finden.

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Die Anteilnahme am Schicksal der Katzen ist wirklich groß und wir sind sehr dankbar für die Unterstützung.

Übermorgen hat Mada erneut einen Termin mit den örtlichen Behörden. Wir hoffen, dass dann endlich die Genehmigung für das Katzenhaus erteilt wird und endlich damit begonnen werden kann.

Damit hätten die Katzen vor Ort ein klein wenig mehr Lebensqualität.

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Wir wünschen euch allen noch eine schöne Woche. Danke, dass ihr den Tieren in der Perrera von Almendralejo unter die Pfoten greift.

13. Juli 2018

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Wir müssen die Problematik der Katzen noch mehr in den Vordergrund rücken. Die Zustände sind unhaltbar und für die Katzen einfach nicht mehr tragbar. Diese Bilder geben einen kleinen Einblick in die Situation und dies sind nur die Bilder, mit der Situation vor Ort konfrontiert zu sein ist noch viel schlimmer.

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Eigentlich sind die schmalen Zwinger für die Hunde gedacht, die frisch operiert, krank oder neu sind. Stattdessen werden die Käfige für die Katzen schon übereinander gestapelt (unten links zu sehen).

Es schmerzt diese Bilder zu sehen und sich vorzustellen, wie es sich vor Ort anfühlen muss. An der Situation muss sich dringend etwas ändern.

Die Materialkosten für den Bau eines Katzenbereiches belaufen sich auf 1.500 €, für uns eine gewaltige Summe aber wir müssen uns daran machen, den Katzen ein würdevolles Leben bieten zu können, sofern man dies in der Perrera überhaupt kann.

Es gilt also irgendwie 1.500 € für das Material aufzubringen.

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Wir brauchen dringend Menschen, die bereit sind, den Katzen ein Zuhause zu geben, vor allem auch denjenigen, die besonders sind. Dazu gehört auch Mafi, die Persakatze. Nicht nur, dass sie in einem sehr schlechten Zustand in die Perrera kam, nein, zudem wurden ihr auf deletantische Weise die Krallen an den Vorderpfoten amputiert. Es wird davon ausgegangen, dass sie als Zuchtkatze ausgedient hat und entsorgt wurde.

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Da ist der kleine Rodolfo, der einen nekrotischen Femurkopf hat. Damit hat der kleine Kater keine Chance vor Ort ein Zuhause zu finden. Dies braucht er aber dringend. Menschen machen dem Kleinen noch Angst und er muss schnell lernen, dass Menschen toll sein können

Es kommen aber auch immer neue Hunde in die Perrera, auch darum müssen wir uns weiter kümmern. Von Roger ist ein Steckbrief abrufbar. Wer eine Möglichkeit hat, diesen oder auch einen anderen aufzuhängen, würde den Vierbeinern sehr helfen.

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Damit wünschen wir allen einen guten Start ins Wochenende.

12. Juli 2018

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Beginnen wir mit den positiven Dingen. Centurion hat ein Zuhause gefunden und wird am Wochenende in ein neues Leben starten. Alles Gute Großer.

Hera, eine wundervolle Hündin, hat eine Pflegestelle vor Ort gefunden und wenn alles gut läuft, steht einer Adoption nichts im Weg. Wir drücken Hera die Daumen und wünschen ihr alles Gute. Toll, dass die Familie sich für einen erwachsenen Hund entschieden hat.

Paulina braucht sich darum nicht mehr zu sorgen. Sie hat schon lange ein Zuhause gefunden. Sie schickt Grüße und ein paar Bilder.

Gute Nachrichten gibt es auch für Rufina. Sie wird in Spanien bleiben. Ihre Pflegefamilie wird auch weiterhin für sie sorgen. Wir drücken ihr die Daumen, dass sie doch noch die erhofften Fortschritte macht.

Alles Gute kleine Rufina.

Es vergeht fast kein Tag, an dem es nicht Jemanden gibt, der zum Tierarzt muss, sei es um kastriert zu werden wie Cam.

Mit einem ganz anderen Problem kam Amelie zum Tierarzt. Die Entfernung des nekrotischen Gewebes auf der Zunge führte dazu, dass sie das Fressen eingestellt hat. Leider nicht ungewöhnlich aber ein Zustand, der schenll lebensbedrohlich sein kann. Ihr wurde ein künstlicher Zugang gelegt, so dass sie jetzt künstlich ernährt werden kann. Wirklich traurig, erst ausgesetzt, dann von Kindern maltretiert und jetzt muss die Kleine wieder leiden.

Dieses Kätzchen hatte leider nicht das Glück, dass man ihr helfen konnte. Starb in der Klinik. Gute Reise kleiner Engel.

Im Moment gibt es wirklich täglich traurige Nachrichten und die Situation vor Ort ist nur schwer auszuhalten. Wir können leider nur ganz bedingt helfen. Wir sind froh, dass wir ein bisschen bei der Finanzierung der Babymilch helfen können. Vielen Dank an alle, die uns dabei unterstützen. So können auch wir aus der Ferne einen kleinen Beitrag leisten und den Menschen vor Ort ein wenig Kraft und Zuversicht geben.

Auch all die Sachspenden helfen, die Situatin vor Ort zu verbessern.

Diese und viele Hilfsgüter mehr sind schon fast auf dem Weg nach Spanien. Damit ist wieder Platz für neue Spenden.

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Wir berichten immer wieder von der angespannten Situation bezüglich der Katzen in der Perrera. Leider wird die Situation immer schlimmer. Die Anzahl der Katzen hat ein Recordhoch erreicht.

Wunder können wir leider nicht vollbringen aber für vier der Kätzchen ist die Zeit in den winzigen Käfigen gezählt. Es wäre toll, wenn ihr uns dabei helft, die Reise zu finanzieren.

10. Juli 2018

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Leider reißen die Sorgen vor Ort nicht ab. Wieder wurde ein kleines Kätzchen neben dem Müllcontainer gefunden.

Auch Amilie gibt Grund zur Sorge. Sie hat eine nekrotische Stelle an der Zunge. Was die Ursache ist, ist leider noch unklar. Glücklicherweise ist sie jetzt bei einer der Volunteere in Pflege.

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Natascha, die Hündin, die mit ihren Babys im Feld gefunden wurde, musste mit Vergiftungserscheinungen zum Tierarzt. Im Hintergrund ist Doc zu sehen. Er erlitt gestern einen Schock. Irgendetwas macht auch ihm zu schaffen, eine Gesichtshälfte ist gelähmt und jetzt bekommt er Probleme mit dem Vorderbein auf der selben Seite.

Natascha ist im Moment stabil und bei Doc muss man abwarten, ein gutes Zeichen sind diese Lähmungserscheinungen allerdings nicht.

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Renoir schickt neue Bilder. Der hübsche Rüde hat sich toll gemacht. Er kam ja damals sehr abgemagert und von der Leishmaniose gezeichnet in die Perrera. Jetzt sieht er toll aus und ein feiner Kerl ist er ja eh. Es wäre toll, wenn auch er noch einmal die Chance auf ein eigenes Zuhause bekäme.

Einige Hunde sind online gegangen.

Dazu kommen im Moment über 30 Katzen. Kaum vorstellbar, wie die Tiere untergebracht sind und fast täglich kommen neue dazu, Hunde wie Katzen.

In den letzten Tagen sind einige Hilfsgüter gekommen.

Es sind noch ein paar Dinge gekommen, Bilder werden nachgereicht.

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Wir brauchen dringend noch Unterstützung bei der Versorgung der Hunde- und Katzenbabys mit Milch.

Der nächste Reisetermin steht auch und auch dafür brauchen wir dringend noch Unterstützung.

Euch allen eine gute Nacht oder einen schönen Tag.

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8. Juli 2018

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Neben all den Sorgen und dem Leid gibt es natürlich auch die schönen Momente. Da ist zum Beispiel Molly, die damals mit einem gebrochenen Kiefer in die Perrera kam. Sie hatte vor Ort ein Zuhause gefunden und ihre Familie hat ein paar Bilder geschickt. Molly ist die Katze im Wäschekorb.

Vor Ort wurde Loki adoptiert und hat damit hoffentlich auch ein schönes Zuhause gefunden. Alles Gute für sie und ihre Familie. 

Eines der Kätzchen hat ebenfalls ein neues Zuhause gefunden.

Die Befürchtung, dass einige der vermittelten Welpen vielleicht doch wieder zurück kommen, hat sich bei Riply schon befürwortet. Die Kleine ist wieder abgegeben worden. Der Grund dafür, die Nachbarn haben sich über das Bellen beschwert. Klingt ganz danach als ob sie viel zu viel Zeit allein verbracht hat.

Wer sich also für die Süße interessiert, bitte melden.

Neben neuer Hunde in der Perrera gibt es natürlich auch immer wieder neue Katzen. Traurig ist auch die Geschichte von Amelie, die in einem Park in Almendralejo gefunden wurde. Einige Kinder waren dabei, die Kleine zu schlagen. Glücklicherweise wurde das Recal-Team informiert und konnte die Kätzin sichern bevor sie größeren Schaden nahm. Jetzt sitzt sie in der Perrera und braucht ein neues Zuhause. Ach ja, hinter der Katze war die Transportbox, damit ist klar, dass sie ausgesetzt wurde.

Katia hat einmal mehr ihren Sommerschnitt bekommen. Die Hündin ist jetzt seit 5,5 Jahren hinter Gittern, kam damals mit ihren Geschwistern, die alle adoptiert wurden. Alle, bis auf Katia. Sie hat quasi ihr ganzes Leben hinter den Mauern und Gittern der Perrera verbracht.

Es wäre so toll, wenn es auch für sie die Chance auf ein Leben außerhalb der Mauern bekäme.

Für Travis und Abbu ist die Zeit hinter Gittern schon lange vorbei und sie genießen die Vorteile eines eigenen Zuhauses.

Für dieses kleine Kätzchen kam jede Hilfe zu spät. Sie wurde vor der Perrera in einem Plastikbehälter abgestellt, bei über 30°C. Wieder ein Leben, das schon zu Ende ist, bevor es begonnen hat. Gute Reise kleine Seele.

Rufina und das Kätzchen mit dem Darmvorfall sind im Moment stabil. Hoffen wir, dass Beide bald in eine neues Leben starten können.

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In ein neues Leben gestartet ist heute Mili. Sie hatte die letzten Wochen auf einer Pflegestelle verbracht und ist heute in ihr neues Zuhause gezogen. Es braucht wieder ein bisschen, bis sie sich sicher fühlt, immerhin hat sie abermals die vertraute Umgebung verloren und man kann einem Pflegehund nicht erklären, dass eine Pflegestelle ein Zuhause auf Zeit ist.

Die anfangs so schüchterne und ruhige Hündin hat sich zu einer fröhlichen kleinen Hündin entwickelt.

Jetzt hat sie eine liebe Familie gefunden und hat Zeit, in ihrem neuen Leben anzukommen.

Alles Gute süße Maus!

Vielen Dank auch an die Pflegestelle, die Mili die letzten Wochen ein Zuhause gegeben hat und damit ermöglicht hat, dass Mili nach Deutschland kommen konnte.

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Es wäre toll, wenn es mehr Pflegestellen gäbe, die unseren Vierbeinern ein Zuhause auf Zeit geben könnten. Vielleicht hat der eine oder andere ja noch ein Plätzchen frei.

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Wir wünschen euch allen einen guten Start in die neue Woche. Hoffen wir, dass es eine gute Woche für die Vierbeiner der Perrera von Almendralejo wird.

7. Juli 2018

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Viel Gutes gibt es leider nicht zu berichten. Dafür aber wieder einmal jede Menge Sorgen. Zum einen musst Rufina erneut operiert werden. Bei dieser OP wurde ihr Schwänzchen amputiert. Der Grund für Rufinas Leidensgeschichte ist einmal mehr das Ergebnis menschlicher Grausamkeit.

Als Rufina gerade mal ein paar Wochen alt war, wurde auf die Kleine geschossen. Da es sich um ein Plastikgeschoss handelte, konnte dies auf dem Röntgenbild nicht gesehen werden und erst eine teure MRT-Untersuchung gab den Grund für ihre Lähmung.

Nach der Entfernung konnte sie dann die Beinchen ein wenig bewegen, was hoffen ließ, dass sie vielleicht doch noch laufen lernt. Bis jetzt ist dies leider nicht der Fall. Da sie ihren Kot nicht kontrollieren kann und dementsprechend Windeln trägt, außerdem immer auf dem Popo rutscht, ist ihr Schwanzansatz ewig wund und entzündet.

Ob die Amputation den gewünschten Erfolg bringt wird sich zeigen.

Leider gab es noch immer keine einzige Anfrage für die hübsche und lebenslustige kleine Kätzin.

Rufina braucht natürlich viel Zuwendung und Pflege, braucht eine gute Physiotherapie, wobei nicht klar ist, ob sie jemals wieder laufen können wird. Auch wenn sie nicht mehr laufen kann, kann sie doch ein schönes Leben haben und das soll sie haben. Fehlen nur noch die richtigen Menschen, die sich dieser Aufgabe stellen. Belohnt werden sie dafür mit der Liebe einer kleinen Kämpferin.

Das nächste Sorgenkind ist dieses Kätzchen. Sie kam mit einem Darmvorfall in die Perrer, wurde operiert und es bleibt zu hoffen, dass die OP erfolgreich war.

Dann sind mit diesen beiden die nächsten Flaschenkinder in die Perrera gekommen. Sie brauchen dringend Babymilch. Mada hat uns um Hilfe gebeten. Auf facebook haben wir bereits einen Aufruf gestartet und hoffen, dass wir den Babys so ein bisschen unter die Arme greifen können.

5. Juli 2018

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Aus Spanien werden drei Glücksfellchen gemeldet. Zum einen darf Celia jetzt doch in ihrer Pflegefamilie bleiben. Eine wirklich schöne Nachricht, sie fühlte sich so wohl bei ihren Menschen und es wäre für sie sehr traurig gewesen, wieder ihre Menschen zu verlieren. Damit ist die hübsche Samtpfote endlich angekommen. Alles Gute Süße.

Für Ruth, für die es leider nicht eine einzige Anfrage in der ganzen Zeit gab, ist ihre Pflegefamilie jetzt auch ihre Familie geworden. Damit gibt es auch für sie ein Happy End, von dem die Hündin allerdings nichts mitbekommt, für sie ändert sich ja nichts. Wir sind ihrer Familie allerdings sehr dankbar und wünschen ihnen eine eine tolle gemeinsame Zeit.

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Schön, dass aller guten Dinge drei sind. Celeste hat die Perrera verlassen können und hat ein Zuhause gefunden. Die Schwester einer der freiwilligen Mitarbeiter hat sich in die Hündin verliebt und ihr ein neues Zuhause gegeben. Auch ihnen alles Gute und eine schöne gemeinsame Zeit.

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Allerdings gibt es auch wieder einige Neuankömmlinge. Eingie von ihnen sind schon online, andere werden folgen.

Auch der kleine Figo macht uns Sorgen. Das ist der kleine, der gemeinsam mit seiner Schwester gefunden wurde. Seine Schwester hat es ja leider nicht geschafft und ist relativ schnell verstorben. Figo ist, dank intensiver Pflege, zu einem kleinen Hundekind herangewachsen. Jetzt hat er Probleme mit dem Fressen, bekommt Spezialfutter, und zudem hat er Probleme mit den Augen. Was genau der Grund dafür ist wissen wir noch nicht.

Dank seiner Patin kann der kleine Mann mit Spezialfutter versorgt werden und wir hoffen, dass er die Chance auf ein schönes Leben bekommen kann.

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Der Kleine braucht sicher noch eine gehörige Portion Glück und gute Gedanken.

Euch allen einen guten Start ins Wochenende.

3. Juli 2018

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In Spanien haben einige Fellnasen ein neues Zuhause gefunden. Hoffentlich sind es diesmal verantwortungsvolle Menschen, die den Bedürfnissen der Tiere gerecht werden. Alles Gute ihr Süßen.

Es fällt sofort auf, dass nur Welpen adoptiert wurden. Steht zu befürchten, dass wir den einen oder anderen nochmal wiedersehen werden.

Auch bei den Kätzchen gab es einige Adoptionen, auch hier wurden nur kleine Kitten adoptiert.

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Damit die Katzen in der Perrera ein bisschen Abwechslung haben, kam heute ein Paket.

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Eine ganze Wagenladung mit Hilfsgütern und Trödelsachen kam am Wochenende. Natürlich haben wir wieder vergessen ein Foto zu machen.

Vielen Dank an alle für die Unterstützung.

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1. Juli 2018

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Es tut uns leid, dass es erst heute wieder ein Aktuelles gibt aber manchmal kommt irgendwie alles auf einmal.

Ein mir sehr am Herzen liegender kleiner Hund ist schwer erkrankt und wird wohl über die Regenbogenbrücke gehen müssen, dazu im Hintergrund viele Recherchen und Gespräche mit Tierärzten etc..

Mich selbst hat es gesundheitlich auch im Moment ziemlich ausgebremst, dazu kommt noch das eine oder andere Problem und Problemchen.

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Ein sorgenfreies Leben führen diese Vierbeiner, Sia, Gus, Ares und Kumpel haben sich die besten Plätze auf der Couch reserviert, Herrchen muss sich nach einer Alternative umschauen.

Auch für Perla beginnt jetzt ein neues Leben. Sie hat das Tierheim in Pfungstadt verlassen und ist in ihr neues Zuhause gezogen. Alles Gute und ein glückliches Leben für die Kleine.

Die Truppe in Süddeutschland genießt die Gesellschaft von Hund und Katz.

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Marea hat ihre OP gut überstanden, die Platte ist raus und alles sieht ganz gut aus. Allerdings muss sich die fröhliche Galga noch ein bisschen schonen, bis der Knochen wieder richtig stabil ist.

Zara muss sich nicht schonen und darf deshalb nach Herzenslust buddeln.

Diese Galgo-Truppe hat sich auch einen schönen Tag gemacht, mit dabei Pepe (Vetel).

Diese beiden Herzchen genießen zwar ihr Leben, brauchen aber dringend noch einen eigene Familie. Otto und Teo können nicht auf ewig bei ihrer Pflegefamilie bleiben. Die beiden Brüder sind voller Lebensfreude, sie wären ein echter Hauptgewinn für jede Familie.

Damit wünschen wir euch allen einen guten Start in die neue Woche.

23. Juni 2018

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"Ich hoffe immer noch, dass ich die Welt ein wenig besser verlasse, als ich sie vorgefunden habe." So lautet ein Zitat von Jim Henson und es sollte uns allen ein Bedürfnis sein, diese Welt ein klein wenig besser zu machen. Dies gilt für so viele Bereiche, nahezu für alle. Unabhängig davon, wer wir sind, was wir sind oder wieviel wir haben.

Auch die australischen Ureinwohner haben die Verantwortung für die Erde und alles was sich auf ihr befindet in ihren Geboten verankert.

"Erkenne, dass du Verantwortung trägst - Du bist ein Gast auf diesem Planeten und als solcher dafür verantwortlich, ihn so zu hinterlassen, wie du ihn vorgefunden hast – oder in einem besseren Zustand. Du bist verantwortlich für die Art, wie du für andere Lebensformen Sorge trägst, die nicht für sich selbst sprechen oder sich selbst helfen können...."

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Manchmal schein es einem, als wäre der Kampf gegen die Windmühlen des Lebens vergeblich. Für Dasha und Jorgito allerdings war dieser Kampf erfolgreich, wir haben nicht die ganze Welt geändert, ihre aber schon. Auch sie haben ein neues Zuhause gefunden und werden eintauchen in eine ganz neue Welt, eine Welt, in der sie geliebt und umsorgt werden.

Auch für Iselle, die Kleine, die gemeinsam mit ihrem Bruder getötet werden sollte, weil sie nicht reinrassig sind, hat ein neues Leben begonnen. Sie konnte ja beim letzten Mal mit ihrem Bruder nach München fliegen. Jetzt musste sie sich zwar von ihrem Bruder trennen, hat dafür aber eine ganze Familie bekommen.

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Eine neue Welt hat sich auch für einige Fellnasen in Spanien aufgetan, allerdings in die ganz andere Richtung. Sie haben ihr Zuhause verloren, wurden ausgesetzt und sind in der Perrera von Almendralejo gelandet.

Klein schöner Tausch und kein schöner Ort für die Hunde.

Unter den Bedingungen leidet ganz besonders Denesa, die deutsche Schäferhündin. Leider ist sie zudem auch noch positiv auf Leishmaniose getestet.

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Astro ist ebenfalls mit gerade mal einem halben Jahr hinter Gittern gelandet.

Bolton und Cam stehen jetzt auch offiziell zur Vermittlung. Die Hoffnung, dass die Beiden verloren gegangen sind und gesucht, werden hat sich leider, wie so oft, zerschlagen. So bleibt auch ihnen nur die Hoffnung auf Menschen, die sie in ihr Herz schließen und ihnen ein neues Leben schenken.

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Draco gehört ebenfalls zu denjenigen, derer man sich entledigt hat. Es ist so traurig, dass die Menschen nicht verstehen, was sie den Tieren damit antun.

Hoffen wir, dass wir auch ihre kleine Welt auf den Kopf stellen können und sie schnell einen Platz auf der Sonnenseite des Lebens finden.

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Gandalf, Mora und Cordobés werden zeitnah die Perrera verlassen können. Es ist toll, dass die Galgos so viele Fans haben, die ihnen dabei finanziell unter die Arme greifen. Vielen Dank dafür.

In Spanien haben diese Tiere oftmals so großes Leid zu ertragen, viele von ihnen werden immer noch auf grausame Weise getötet, wenn sie "ausgedient" haben.  Umso erfreulicher ist es, dass diejenigen, die überleben dürfen eine doch sehr große Lobby haben und sowohl hier in Deutschland als auch in unseren Nachbarländern ein umsorgtes und behütetes Leben führen dürfen.

So finden auch die meisten Galgos über eine Galgo-Orga aus den Niederlanden ihren Weg aus der Perrera von Almendralejo, weshalb wir nur die Notfälle bei uns in der Vermittlung aufnehmen.

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Es ist schön, dass diese tollen Tiere hier so geachtet, ge- und beliebt sind. Wer jemals Galgos hatte, wird dieser Rasse immer treu bleiben.

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Manchmal macht es uns jedoch traurig, dass die Podencos, die Pointer und die vielen anderen Hunde nicht dieses Glück haben. Auch sie gehören zu den Verlierern in Spanien.

Das Leben mit ihnen ist vielleicht ein kleines bisschen aufregender aber auch sie sind voller Liebe und Zuneigung.

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Euch allen ein schönes Wochenende.

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