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Friends for dogs e.V.

09. Februar 2020

Leider hatte es für den kleinen Martin keine Hilfe mehr geben können und man hat ihn über die Regenbogenbrücke ziehen lassen.

Wir hatten ja schon von dem neugeborenen Hundebaby erzählt, welches in einem geräumten Haus gefunden wurde. Der Kleine entwickelt sich prächtig und hat ein Anliegen:

"Hallo ihr Lieben,
ich erzähle euch kurz meine Geschichte. Obwohl ich noch nicht so lange auf der Welt bin habe ich schon ganz viel Trauriges erlebt, aber auch ganz viel Glück gehabt.
Ich kann mich garnicht an meine Mama erinnern. Als man mich wenige Stunden nach meiner Geburt gefunden hat war meine Mama nicht da. Keiner weiß was aus meiner Mama geworden ist. Wahrscheinlich ist sie auch sehr traurig, dass sie mich verloren hat und nicht weiß was aus mir geworden ist.
Die Menschen, die in dem Haus gelebt haben waren auch nicht mehr da.
Ich war also ganz allein in diesem Haus. Die Polizei, die davon wusste, hat dann ganz schnell die lieben Zweibeiner, die den Tieren hier helfen, informiert und die haben nicht schlecht gekuckt als sie mich sahen. Sie hatten mit allem gerechnet, aber dass da ein neugeborenes Hundebaby war hat allen den Atem stocken lassen.
Sie haben sofort alles getan um mir zu helfen und ich habe jetzt eine Ersatzmama, bekomme ganz oft das Fläschchen, damit ich groß und stark werde. Ich bin auch schon ein ganzes Stück gewachsen.
Jetzt wird es Zeit, dass ich einen Namen bekomme und da kommt ihr ins Spiel. Ich würde mich auch über einen (oder auch mehrere) Paten sehr freuen.
Ich hoffe, ich bekomme einen ganz tollen Namen. Danke, dass auch ihr immer an die vielen Tiere denkt, die Hilfe brauchen.
Also, ich bin sehr gespannt und sage schon mal Dankeschön."

Vorschläge werden noch bis morgen abend entgegengenommen.

Kommt alle gut durch die Sturmnacht und habt einen guten Start in die neue Woche.

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