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Friends for dogs e.V.

10. März 2020

Wir beginnen wieder mit den guten Nachrichten. Tja, was sind denn eigentlich die guten Nachrichten?

Okay, beginnen wir mit ein paar schönen Fotos. Fay und Nico erobern ihr neues Zuhause und kundschaften die Gegebenheiten aus. 

An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön an Angie, die sich vorab um die Kastration und eine kurzfristige Unterbringung und Versorgung der beiden Samtpfoten gekümmert hat. 

Danke auch an Monika Wegler, die sich viele Wochen um die Kleinen gekümmert und medizinisch versorgt hat. Wir hatten ja schon erzählt, dass die Kätzchen leider neben Erkältung auch noch an einem Hautpilz erkrankt waren. Zugunsten des Tierschutzes verzichtet Monika Wegler auf einen vierstelligen Betrag, der sich an Tierarzt- und Medizinkosten aufsummiert hat. Vielen Dank auch dafür. 

​Für uns eine große Hilfe, zumal leider unser finanzielles Polster durch den Kauf von Futter und die Scalibor-Bänder, wowie die letzten Transporte quasi aufgebraucht ist. Leider sind ja beim Futteraufruf gerade mal 25 € speziell dafür eingegangen. 

​Bei uns tut sich leider im Moment nicht viel und hört man sich um, werden die Zeiten für alle nicht einfacher. 

​An Fixkosten haben wir ja im Moment die Pensionskosten für Clara, die wir auch nicht wieder in die Perrera zurück schicken möchten. Diese Fixkosten werden sich jetzt noch einmal erhöhen. 


Vida, die kleine Hündin, die im Dezember gesichtet und anschließend gesucht wurde, hatte das große Glück, bei einem jungen Paar Unterschlupf zu finden. Dieses Glück war allerdings von vornherein auf einige Monate begrenzt. Jetzt hat sich die Situation geändert. Das Paar wird aus gesundheitlichen Gründen Almendralejo sofort und damit viel früher als geplant verlassen.

Für Vida würde das bedeuten, sie müsste in die Perrera. Da die Hündin aber stark verängstigt ist, möchte ihr dies niemand antun und wir wurden um Hilfe gebeten. Es ist traurig genug, dass die Kleine jetzt wieder all das verliert, was sie erst vor kurzem gefunden hat und wo sie sich sicher fühlt. Deshalb werden wir ihr wenigstens die Perrera ersparen. 

​Auf dem Foto ist ihre kleine Welt noch in Ordnung, das wird sich aber leider schnell ändern. Wir wünschen ihr, dass sie den Wechsel verkraftet und, dass es vielleicht doch noch ein Happy End für die Kleine gibt. 


In den letzten Tagen sind viele Hunde in die Perrra gekommen, darunter einige Podencos. Keine einfache Aufgabe für die Mitarbeiter und auch uns macht die Situation sehr traurig. Zumal wir keine Möglichkeit haben wirklich zu helfen. 

​Wieder hinter Gittern ist auch Aaron, der vor gut einem Jahr als Welpe adoptiert wurde. In diesem einen Jahr hat der kleine Hundemann wohl auch nichts kennengelernt. Als Abgabegrund wurde gesagt, dass er Dinge zerstört und sein Geschäft im Haus erledigt. In Anbetracht dessen, dass Aaaron keine Leine kennt, liegt der Verdacht nahe, dass es vielleicht geholfen hätte, mit ihm Spazieren zu gehen. 

Damals wurde er zusammen mit seiner Mama völlig verängstigt gefunden. 


Diese tolle Hündin ist nicht einmal ein Jahr alt, charakterlich ein ganz lieber Schatz, verspielt, anhänglich, verträglich kam ebenfalls in die Perrera und teilt genau genommen das gleiche Schicksal wie Aaron. Sie hat allerdings gelernt an der Leine zu laufen und ist eine fröhliche unkomplizierte Hündin.


Die  kleine Pointerhündin wurde in einem Lagerhaus angefüttert und kam schließlich in die Perrera. Da sitzt die gerade mal ein halbes Jahr alte Hündin und kann nur hoffen, dass sie schnell eine neue Familie findet. 


Darauf hofft Daira schon seit 3,5 Jahren.


Musa mit einer kurzen Unterbrechnung wartet schon seit 6 Jahren. 


Atlas, der leider positiv auf FiV und FeLV getestet wurde, aber seit Monaten keinerlei Symptome zeigt, sitzt ebenfalls seit vielen Monaten in der Perrera. Seine Chancen auf eine Vermittlung tendieren gegen Null. Dabei ist er ein absoluter Schatz, anhänglich und verschmust. Natürlich ist seine Lebenserwartung kurz, aber lohnt es sich nicht gerade diesen Tieren noch eine schöne Zeit zu bereiten?

Eine Vielzahl von Tieren leidet sehr hinter Gittern und es werden immer mehr.


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